100.000% Aufschlag bei Roaminggebühren?

Metalcist

Mobilfunk Teilnehmer
Apr 8, 2015
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#1
Ich habe grade folgende Ausgabe von "Bürgeranwalt" gesehen (Relevant ab 34:10 min):


Da geht es grundsätzlich um eine 12.000€ - Rechnung für Datenverbrauch in Ägypten. Das wurde dann alles gelöst, Kunde muss 60€ zahlen.

Da wird aber mehrfach behauptet, dass es einen Aufschlag von 100.000% (oder mehr) geben soll.

Ich hab dazu jetzt nicht wirklich was gefunden, deshalb die Frage, ob da jemand von euch mehr Infos hat, und vielleicht sogar ein konkretes Beispiel zum Nachrechnen hat. :)
 

sergio_eristoff

Mobilfunk Teilnehmer
Mrz 25, 2014
2.873
1.513
#2
692mb bei A1 in Ägypten hat er konsumiert. Dann sagt er automatische Kostensperre war nicht aktiv von 60 Euro weil er laut A1 vor ein paar Jahren das auf No Limit gesetzt hat aber gleichzeitig die Mehrwertdienste gesperrt. Weil damit behauptet er das wenn man das einrichtet will man keine Kostenfalle und damit hebt man ja das auf der anderen Stelle auf und A1 sagt deswegen ist die SMS nicht gekommen.
Logfiles und IPs kann A1 nicht legen.

Alles sehr verwirrend. Auf alle Fälle bleibt die berühmte Roamingfiktion weil kein Provider einen gerichtlichen Vergleich will um hier den echten Schaden zu beziffern.

Interessant ist auch das laut A1 in diesem Bericht die Kunden manuell das Netz wählen können. Das widerspricht sich klar gegen das Roaming Steering, was ja alle Provider mehr oder weniger bestätigt haben. Damit müsste jeder auch ein Recht bekommen dieses Abzuschalten.
 

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