HP_17

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11 Mai 2014
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war ja so klar, a1 wieder am meisten Frequenzen... ob sie diese auch wieder Punkern werden wie die 4G Frequenzen *hahaha*
 
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maultier

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26 Mrz 2014
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Also ingessamt gab es ja 390 MHz zu ersteigern (3410 - 3800 MHz). In einigen Regionen wurde aber gar nicht mal alles versteigert. A04 und A05 (Tirol, Kärnten) da sind 60 MHz gar nicht verkauft. Auch in Wien wurden nicht alle Blöcke verkauft. Wien wundert mich. Da wollte ja Spusu kaufen für 5G. Jetzt haben sie aber Niederösterreich und Burgenland gekauft obwohl die 30 MHz in Wien möglich wären.

Wäre interessant was mit den nicht versteigerten Frequenzen passiert. Werden die nochmal billig angeboten, weil das gar nicht genutzt werden ist ja auch nicht sinnvoll.
 
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bobthebuilder

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2 Jul 2015
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Da ist nicht wirklich eine große Überraschung dabei! Was mich aber schon ein wenig wundert ist, dass Spusu den Block in "Restniederösterreich" und dem Burgenland ersteigert hat und sonst nichts.

Aus diesem Block ist ja auch der Speckgürtel rund um Wien zum großen Teil ausgenommen. Keine Ahnung was die damit bezwecken?

Bleibt nur noch abzuwarten ob die jeweiligen Betreiber über ganz Österreich auf dasselbe Band gesteigert haben. Meinen Infos nach kann eine aktive Antenne nämlich entweder Band 42 oder Band 43 nicht aber eine Kobination aus beiden.
 

lfile

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10 Mai 2014
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Da ist nicht wirklich eine große Überraschung dabei! Was mich aber schon ein wenig wundert ist, dass Spusu den Block in "Restniederösterreich" und dem Burgenland ersteigert hat und sonst nichts.
Aus diesem Block ist ja auch der Speckgürtel rund um Wien zum großen Teil ausgenommen. Keine Ahnung was die damit bezwecken?
Das hat mich auch gewundert. Als Ich dann aber die Mindestgebotspreise gesehen habe, habe ich auch verstanden warum Mass Response in Wien nicht mitgeboten hat - zu teuer.
Was allerdings mit den NÖ/Bgld Frequenzen dann geplant ist, da bin ich auch schon gespannt.
1551947872550.png
 

rage4

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5 Jul 2014
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Jan Trionow, CEO von Drei: „Wovor wir vor Auktionsbeginn ausdrücklich gewarnt haben, ist leider eingetreten. Die Schwächen des Auktionsdesigns haben dazu geführt, dass einzelne Akteure Preise in Regionen, in denen kein ernsthaftes Interesse bestand, in die Höhe getrieben haben. Nachdem schon die letzte Auktion im Jahr 2013 von unnötiger Preissteigerung aufgrund des Auktionsdesigns geprägt war, sollten für zukünftige Auktionen endlich konsequent die Lehren gezogen werden.“

Zufrieden mit der ersten Versteigerung von 5G-Frequenzen in Österreich zeigt sich Infrastrukturminister Norbert Hofer. „Das neue von der RTR gewählte Auktionsdesign war einfach und transparent. Auch die Gliederung in Regionen war eine gute Entscheidung. Ich danke den Verantwortlichen der RTR für die professionelle Abwicklung. Österreich macht damit den ersten Schritt in die digitale 5G-Zukunft. Die Einnahmen aus der Auktion sind zweckgebunden für die Breitbandförderung“, verspricht Hofer.

mfg
 
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