5G - Vergabe Ergebnis

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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Es ist kein "punkern" wenn noch Reste übrig sind. Dass die keiner genommen hat ist ja nicht das Problem von A1.
Der Unterschied zu 2013 ist wohl das bei A1 jetzt die Mexikaner Mehrheitseigentümer sind und diese kein Interesse haben mehr Frequenzen als notwendig zu ersteigern.

Die "Reste" könnten lt Gungl (RTR) bei der nächsten Auktion mitversteigert werden.
mfg
 

Redaktion

LTEForum Redaktion
1 Sep 2018
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171
Die erste 5G Freuqenzauktion wurde erfolgreich abgeschlossen: 7 Bieter erhalten Nutzungsrechte im 5G Pionier-Band 3,4-3,8 GHz:
  • A1: österreichweit mind. 100 MHz, Wien & NÖ 140 MHz für € 64,3 Mio.
  • T-Mobile: österreichweit durchgängig 110 MHz für € 56,9 Mio.
  • Drei: österreichweit, durchgängig 100 MHz für € 51,9 Mio.
  • Mass Response (spusu): 30 MHz in Niederösterreich & Burgenland für € 1,8 Mio.
  • Liwest: 80 MHz in Oberösterreich inkl. Linz + Wels für € 5,3 Mio.
  • Salzburg AG: 80 MHz in Salzburg Stadt + Land & 40 MHz in Steiermark für € 4,4 Mio.
  • Holding Graz: 50 MHz in Graz, 40 MHz in Steiermark für € 3,0 Mio.
"Das war ein erster, sehr erfolgreicher Schritt in Richtung einer raschen Umsetzung von 5G in Österreich" - Johannes Gungl, Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR)​
Bei der aktuellen 5G-Auktion wurden 94 Prozent des angebotenen Frequenzspektrums versteigert. Das restliche Frequenzspektrum, das übrig geblieben ist, könnte künftig nochmals zur Versteigerung kommen, eventuell im Rahmen der nächsten Auktion 2020.

Insgesamt wurden bei der Auktion rund 188 Mio Euro eingenommen, mehr als die 50 Millionen Euro, welche für den Staatshaushalt veranschlagt wurden. Mit der noch folgenden Multiband-Auktion 2020 sollen insgesamt 350 Millionen Euro erzielt werden.

Mehr Details: https://www.rtr.at/de/tk/5G-Auction-Outcome
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HP_17

Mobilfunk Teilnehmer
11 Mai 2014
660
460
Der Unterschied zu 2013 ist wohl das bei A1 jetzt die Mexikaner Mehrheitseigentümer sind und diese kein Interesse haben mehr Frequenzen als notwendig zu ersteigern.

Die "Reste" könnten lt Gungl (RTR) bei der nächsten Auktion mitversteigert werden.
mfg

in der Geschichte nicht aufgepasst was? :) die A1 Telekom gehört seit 2012 den Mexikanern... also 2013 sehr wohl schon von Mexiko aus die irrsinnige Frequenzautkion mitgemacht!!
 

sergio_eristoff

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25 Mrz 2014
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Da ist nicht wirklich eine große Überraschung dabei!
Die große Überraschung für mich ist das es nicht mehr Bieter gibt. So wie alle getan haben das besonders Unternehmen Interesse haben auf ihren Campus sich mit Frequenzen einzudecken. Auch Stadtbetriebe hat der Großteil nichts sowie auch die großen Energieversorger wie ein Verbund, EnergieAG, Kellag usw.

Vielleicht sollte man erwähnen das die Frequenzen einfach beschi... sind und ein solides 2,4ghz Wlan meist reicht.
 
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Gsicht

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
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Die große Überraschung für mich ist das es nicht mehr Bieter gibt. So wie alle getan haben das besonders Unternehmen Interesse haben auf ihren Campus sich mit Frequenzen einzudecken. Auch Stadtbetriebe hat der Großteil nichts sowie auch die großen Energieversorger wie ein Verbund, EnergieAG, Kellag usw.

Das war doch nur ein von den Medien getriebenes Gedankenspiel. Warum sollte eine Firma ihre Maschinen (die ja meist ortsfest sind) mit 5G vernetzen, welche Vorteile ergeben sich dadurch?
 

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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in der Geschichte nicht aufgepasst was? :) die A1 Telekom gehört seit 2012 den Mexikanern... also 2013 sehr wohl schon von Mexiko aus die irrsinnige Frequenzautkion mitgemacht!!
26,81 % war der Anteil der "Mexikaner" an der Telekom Austria als das Übernahmeangebot
vorgelegt wurde. Das war im Mai 2014 und drohte in den ersten Wochen ein Flop zu werden.
Erst mit den "Verlusten" aus Osteuropa konnte man die Privatanleger mehrheitlich zu einen Verkauf bewegen. mfg

https://www.takeover.at/uebernahmeangebote/2014-telekom-austria-ag/
 
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sergio_eristoff

Mobilfunk Teilnehmer
25 Mrz 2014
3.194
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Warum sollte eine Firma ihre Maschinen (die ja meist ortsfest sind) mit 5G vernetzen, welche Vorteile ergeben sich dadurch?
Nun ja Logistiker hätte das schon einen gewissen Mehrwert geben können. Genauso auch Energieversorger oder große Firmen ala Voest. Möglichkeiten hätte es schon gegeben besonders weil man hier mehr Sendeleistung hätte realisieren können.

Wann hat Drei einmal nichts zum Jammern.... So billige Frequenzen gabs schon sehr lange nimmer besonders in der EU. So schlecht sind sie ja nicht ausgestiegen insbesondere weil ja noch Frequenzen über geblieben sind.

Spusu finde ich positiv das hier Frequenzen ersteigert wurden. Damit machen sie sicher druck mit neuen Features was zwangsläufig kommen müssen.
 
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