29 August 2015
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Was möchte man mit 1 MBit Upload?
Da brauchst nichtmal mehr zu versuchen Fotos online zu sichern.
Unter 5 Mbit Upload gehört verboten
 
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5 Juli 2014
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Aber wenn A1 sich damit wieder ein DSL Festnetzmonopol sichert kann man sich sicher sein das es dann mit den Preisen und Leistungen nicht mehr so toll aussehen wird.
A1 hat 130.200 Festnetzinternetkunden in den letzten fünf Jahren verloren, während sich Magenta über einen Zuwachs von 146.500 Kunden freuen darf (inklusive Zukäufe). Dazu kommt das die "Mobile Cubes" einen höheren Marktanteil wie Kupfer (inkl. Hybrid) haben. Da sind die "Handyanschlüsse" noch nicht berücksichtigt. Für A1 geht es wohl eher darum die Kundenverluste im Festnetz zu begrenzen. Von einen Monopol zu sprechen ist wohl ein wenig übertrieben................mfg
 
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25 März 2014
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Wenn A1 damit Erfolg hat wirds erstmals die kleinen Provider treffen. Aber dann wird man auch die großen Konkurrenten unter Druck setzen. Magenta und drei bieten ja auch Hybrid und DSL Festnetz an.
A1 und Drei haben schon eine offene Liebesbeziehung siehe Vertrag. Magenta indirekt mit den Glasfaserleitungen. Passives aufteilen des Marktes und Nicht-Angriffspakte. Sieht man auch wie man sich mit den Tarifen verhält bei den Hauptmarken. Diskonter spielt man ein bisschen auf Markt, wo man Auslastungen links und rechts verschiebt und verteilt. Preiskampf 0,0%

Beim Glasfaserausbau kann man nur hoffen das alternative Ausbauer die eindeutig auf Open Net setzen eher zum Zug kommen. Bei den neuen Förderungen wird zwar Open Access mit Punkten gewertet aber wenn A1 andere mit dem Preis und Ausbaugrad schlägt dann schauts nicht so rosig aus.
Das ist die große Gefahr und es zeichnet sich schon ab. Überall wo ARUs stehen, hat die A1 Glasfaser und was wird man tun?
Warten bis Förderungen für die Bandbreiten ab 30 mbit bis 100 mbit ausgeschüttet werden und hier natürlich hier in die Poleposition schieben. Dann macht man wieder das selbe Spiel, Preisschraube, kleine FTTH Provider aushungern lassen und dann aufkaufen.

Open Access gehört sowieso eingeführt sobald nur 1 Cent Steuergeld geflossen ist. Ich würde sogar noch weiter gehen, da die Servicepauschalen ein rechtliches Thema haben, könnte man hier auch sagen, man verknackt alle Provider die dies eingehoben haben, Open Access machen zu müssen.
So könnte man auch mal die Servicepauschale dem Verwendungszweck zuführen.
 
27 Juni 2019
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Erst mal hört sich das Angebot von vermeintlichen 9,90 EUR /mtl. für unlimitierte 10 Mbit/s down & 1 Mbit/s up ja (noch) recht vernünftig an. Aber wenn man dann ein wenig nachzurechnen beginnt kommt man schon mal auf 12,81 EUR/mtl. und dann gibt's da noch die Indexierung, die dann im zweiten Jahr wohl gleich einmal zu mehr als 14 EUR/mtl. führen wird.

Denkt man nun noch über die angebotene Bandbreite nach, die insbesondere beim Upload schon extrem grenzwertig ist, und sieht sich dann auch noch die Preise für unlimitiertes Internet per Mobilfunk an, kommt man dann doch ins Grübeln. Denn abgesehen von der Primetime schafft man vielerorts selbst mit so einem unspektakulären 30/6er-Tarif um 20 EUR/mtl. in aller Regel die selbe Bandbreite im Download, jedoch sehr sicher eine deutlich höhere Bandbreite im Upload. Dazu kommt, dass von einer Mindestvertragsdauer und Indexierung bei Prepaidtarifen weit und breit nichts zu sehen ist.

Bleibt noch die Überlegung welche Zielgruppe ein 10/1er ohne VoIP-Unterstützung interessieren könnte. Klar, wer wirklich nur surft, chattet, e-mailt und ab und an einmal ein YouTube-Video ansieht, für den reicht auch diese Bandbreite. Allerdings benötigt genau diese Zielgruppe eigentlich kein unlimitiertes Datenvolumen. Die kommt nämlich auch relativ leicht mit 20 GiB pro Monat aus, die bei zig Mobilfunktarifen im Bereich bis 10 EUR/mtl. ohnedies inkludiert sind.

Klar, für schlecht versorgte Mobilfunkgegenden, für Zweitwohnsitze, für all jene die immer noch am Festnetz und All-in-one-Gedanken hängen usw. mag das ein interessantes Angebot sein, und doch ist die Wahrscheinlichkeit ausgerechnet dort punkten zu können wohl sehr gering, zumal genau diese Gruppe meist ohnedies schon entsprechend "versorgt" ist.
 
11 Dezember 2016
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Vielleicht zielt das Angebot auf Leute ab die bisher noch keinen Anschluss Zuhause haben, aber einen Laptop? Kenne zumindest ein paar ältere Leute bei denen dass so ist.
 
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1 Dezember 2020
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Gibt auch Leute wie mich, die auf eure Clouds pfeiffen und lieber selbst Herr über ihre Daten sind. ;)
Früher sagten wir noch Rechenzentrum statt Cloud.

Ganz ohne Dateitransfers zu Servern (glaube das meinst du mit dem Cloud-Anglizismus) ist 1 Mbit Upload verdammt knapp.

Es wird nicht für professionelle Arbeiten reichen, spziell im internationalen Bereich. Selbst ich fliege seit Covid weit weniger als noch die Jahre davor. Alltag geworden sind dagegen Videokonferenzen.

Und das ist eine sehr positive Entwicklung, nicht nur wegen der enormen Zeitersparnis.

Bei den Gewohnheiten, schnell mal einen Bildschirm zu präsenteiren neben dem Video, und der natürlich ein 4K-Modell, ist schnell Schluss mit Lustig bei nur 1 Mbit Upload.

(Nicht bei mir, da gehen technisch bedingt nur 8/0,8 Mbit via Telefonleitung - da die ehemalige Post und heutige A1 ihre Monopolstellung hat bei dieser Zugangstechnologie)

Ein guter Ausblick in die Zukunft wäre es, wenn wir bei diesen Basis-Tarifen - die an sich völlig ok und wirklich eine gute Sache sind - einen Upload von aus heutiger Sicht zumindest 2 bis 5 Mbit erwarten könnten.

Und 1 Mbit Glasfaser könnten sie ohnehin noch gesondert verkaufen, dann halt als Profi-Anschluss (statt Basis-Variante) um große 50 Euro im Monat statt 13.

Es ist sowieso bemerkenswert, dass man bei den festgebundenen Datenanschlüssen der heutigen Zeit so derart auf der untern Seite herum geizt bei den ausgehenden Bandbreiten. Wenns heute kurzfristig mal deutlich mehr sein soll, dann muss derzeit das WLAN des Mobiltelefons herhalten, denn dort sind 2-stellige Mbit-Raten bereits durchwegs gängig.

Bergbanhfreak schrieb:
Vielleicht zielt das Angebot auf Leute ab die bisher noch keinen Anschluss Zuhause haben, aber einen Laptop? Kenne zumindest ein paar ältere Leute bei denen dass so ist.

Ich kenne sogar mehrere junge Leute um die 20+, bei denen gibt's nur Internet am Smartphone. Wird es mal für Klapprechner (deutsches Wort für den Anglizismus "Laptop") und Fernseher gebraucht, wird das Smartphone-WLAN genommen.

Da ist das schon ein Argument:
Immer Internet für Zuhause, ohne vorheriges Einschalten am Handy, und das auch zur Primetime in einer Qualität nicht schlechter als zur Randzeit (Videoauflösung, Pufferung vor dem Abspielen)

Und für eine A1:
Besser die Leitungen haben eine höhere Auslastung (=höherer Umsatz) als sie gammeln dahin und produzieren keinen Umsatz im Konzern
 
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19 Januar 2023
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Also ich finde das Angebot nicht schlecht, so generieren Sie etwas Umsatz und können diesen zum Ausbau wieder investieren.
Ich kenne viele Leute die gerade diesen Basis Tarif anmelden wollen und auch der A1- Shop an dem ich in der Mittagspause vorbei gegangen bin war überfüllt.
 
22 März 2014
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Finde das Angebot super.
Gibt genug Ort wo LTE auf _deutlich_ unter 10 mbit während der stoßzeit fällt.
Für online Vorlesungen und etwas Netflix / Youtube in einem single Haushalt ist die Bandbreite aber mehr als genug.
Werd ich in Zukunft zu meiner Standardempfehlung machen.
 
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19 Januar 2023
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Wie es aussieht hat A1 seine Strategie grundlegend verändert, auch beim Ausbau wird jetzt mehr auf FTTH gesetzt und nur noch vereinzelt FTTC ausgebaut
 
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25 Mai 2014
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kann mich noch gut daran erinnern, als ich aDSL von A1 mit maximal 8Mbit/s hatte und etwa 20€/Monat bezahlt habe! Der Tarif ist also perfekt, für Menschen die nicht viel brauchen. (Y)
Lustig nur, dass die sp 3,5 Monate des Grundentgeltes kostet! 😂😂
 
14 Mai 2018
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Wie es aussieht hat A1 seine Strategie grundlegend verändert, auch beim Ausbau wird jetzt mehr auf FTTH gesetzt und nur noch vereinzelt FTTC ausgebaut

Bei uns wird jetzt im Straßensanierung im Ortsteil auch FTTH ausgebaut bis zum Gartentürl.
Aber auch nur, die Straßen saniert werden & A1 nur dazulegen muss.
 
17 Dezember 2021
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Früher sagten wir noch Rechenzentrum statt Cloud.

Ganz ohne Dateitransfers zu Servern (glaube das meinst du mit dem Cloud-Anglizismus) ist 1 Mbit Upload verdammt knapp.

Es wird nicht für professionelle Arbeiten reichen, spziell im internationalen Bereich. Selbst ich fliege seit Covid weit weniger als noch die Jahre davor. Alltag geworden sind dagegen Videokonferenzen.
Ich rede weder von professionellem Arbeiten noch 4k-Video.
Einfach nur einen Internetzugang rund um die Uhr mit gleicher Bandbreite.
Und mit Cloud hab ich gemeint, daß ich eben bewußt nicht alles in die Cloud lade, seien es Bilder, Mails oder ähnlichem.

Allein für einen 2.-Wohnsitz wo ich die Heizung steuern möchte oder Alarmanlage zwecks Meldung Internet benötigt bzw. auch Videoüberwachung bzw. deren Bilder ansehen können möchte oder um die PV-Anlage zu überwachen.
Dafür eignet sich ein solches Produkt m.E. sehr gut und wenn ich dort bin hab ich auch selbst Internet.

Wem das nicht reicht nimmt sich halt anderes, es gibt genügend die damit das Auslangen finden und es toll finden zu einem guten Preis. Wer sich erinnern kann, ein Festnetztelefon kostete früher 150 ÖS Grundgebühr ohne noch ein einziges Telefonat. Und hier bekommt man um weniger Geld und ohne die Inflation der letzen 50 Jahre zu berücksichten unlimitiertes Internet.
Der Gewerkschaftsbeitrag oder sonstige Vereinsmitgliedschaft kosten meist mehr als das Produkt.
Ich halte es für die passende Klientel als neue gute Option - thats it.

Für die meisten Foren-Poweruser hier natürlich nicht ansprechend, das ist wohl auch klar.
 
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