1 Dezember 2020
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Ja schon klar, du liegst damit voll richtig.

Mit 4K hab ich euch vielleicht auf eine falsche Fährte gebracht. Ich meine weniger das Streaming von solchen Videos, sondern einfach eine normale Videokonferenz, bei der man seinen Bildschirm freigibt.

Hat man einen 4K-Monitor, ist es damit ein 4K-Video das durch die Leitung durch muss. Das Bild wird bei den anderen bei nur 1 Mbit Upload dann entweder verschwommen angezeigt (und wird erst scharf wenn es einige Zeit ruhig steht), oder der Inhalt kommt überhaupt erst mit Verzögerung an.

Alles in allem: Videokonferenzen sind bei diesem Schmalspur-Upload unangenehm.

Für Video-Konsum und alles was man sonst so braucht fürs 0815-Privatvergnügen ist so ein Anschluss eine tolle Sache: Es ist einfach der Preis verdammt gut (da gehe ich jetzt davon aus, dass man zwingend eine Flatrate braucht, denn für nur kleine Anwendungen bis zu einigen GB im Monat haben zB Kunden von mir Mobilfunkmodems im Einsatz --> günstiger als 10 Euro im Monat und beim Ausfall der "Vermittlungsstelle" gibt's automatischen Fallback auf andere Technologien/Sender in der Reichweite)

In dem Zusammenhang ist vielleicht interessant zu erwähnen, dass einer der Kunden genau wegen der Ausfallsicherheit bewusst auf eine SIM-Karte von Magenta setzt. Für Überwachungszwecke und anstelle einer fest angebundenen Leitung (die viel anfälliger für Manipulation oder Vandalismus ist).

Das ist eine M2M-SIM, die sich in die Netze alle drei Mobilfunker in Österreich einbuchen kann (A1, Magenta, Drei). Die kostet aber auch deutlich mehr im Monat als der Basis-Anschluss der A1, um den es hier geht.

Für kleine Privatanwendungen: Super Sache das neue Angebot der A1!

Hoffentlich ziehen andere nach und es landen noch weitere Einstiegs-Flatrates im Preisbereich von 13 Euro oder weniger im Monat (Y)
 
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19 Januar 2023
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Ich glaube A1 bekommt es mit dem Angebot auch hin, deren Glasfasernetz weiter in die Wohnungen zu kriegen. Es gibt viele, die haben es vor der Tür und bestellen aber nicht mit der Aussage „der Würfel kostet nur 19,90 und Festnetz viel mehr“.

Ich finde es aus Konsumentensicht ein gelungenes Angebot und denke ehrlich gesagt nicht, das die Reseller auf lange Sicht da mitgehen können, darauf hat A1 mit Ende der Regulierung und den neuen Mietverträgen sicher geachtet und das ist sicher nicht so gut. Die RTR müsste hier jetzt einschreiten.

Die Reseller werden entweder in Zukunft ein eigenes Netz aufbauen müssen oder über Open-Access anbieten wo ja A1 seit kurzem auch nicht mehr anbietet und nur noch das eigene Netz nutzt. Siehe in Nö bei der Nögig
 
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22 Januar 2020
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kann mich noch gut daran erinnern, als ich aDSL von A1 mit maximal 8Mbit/s hatte und etwa 20€/Monat bezahlt habe! Der Tarif ist also perfekt, für Menschen die nicht viel brauchen. (Y)
Lustig nur, dass die sp 3,5 Monate des Grundentgeltes kostet! 😂😂

Bei mir ist es immer noch so, 10 mbit in der Nähe von Pinggau in der Oststeiermark, meine Bindung läuft noch bis Februar, dann werde ich mal schauen was ich nehme. Entweder gehe ich auf die 10 und spare mir die Kosten oder ich gehe auf die 50 und nehme 10 Monate gratis mit allerdings mit dem Risiko das ich die 50 eh nicht erreiche, aktuell haben wir 30 und selbst die sind besonders Abends jeden Tag fast nie zu erreichen weil eben nur LTE800 läuft.

LG
 
22 März 2014
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Es ist schade, dass A1 sogar den Tarif "10/1" anbietet, anstatt die Mindestgeschwindigkeit auf >50 MBit zu erhöhen.
wenn 100 mbits österreichweit nicht gehen wirst dir halt nicht upgrademöglichkeiten die zu höheren entgelten und vertragsbindungen führen entgehen lassen.
man sieht ja aber nbei den ftth tarifen mit 250/500/1000 mbit/s dass das offensichtlich einen technologie grund
 
5 Juli 2014
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Wenn er Connect plus fähig wäre dann wäre es nach dem neuen AGBs maximal 5 €, was du Ermäßigung bekommst.
Wenn ich mir diesen Tarif so ansehe frage ich mich echt wo A1 damit hin will. Meistens bekomme ich für 8 € mehr gibt es auf wertkartenbasis bessere Tarife mit 20 Mbit plus.
Für alle die sparen wollen: Für GIS Befreite kann der öffentliche Zuschuss zum Fernsprechentgelt in Höhe von 12 Euro/Monat für A1 Internet angerechnet werden.

https://newsroom.a1.net/news-nur-99...ommt-von-a1?id=171913&menueid=12659&l=deutsch

mfg
 
10 Mai 2014
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Den entscheidenden Satz aus Link was GIS Befreite dann zahlen hast nicht zitiert
Für GIS Befreite kann der öffentliche Zuschuss zum Fernsprechentgelt in Höhe von 12 Euro/Monat für A1 Internet angerechnet werden. Somit entfällt für diese Kunden das monatliche Grundentgelt!
Zahlen die dann das Jährliches Entgelt 34,90 Euro noch oder fällt das monatlich angerechnet auch weg: (34,9/12)= 2,9 +9,90 = 12,8 effektiv monatlich. 12,8-12 Förderung= 0,8 EUR monatlich zu zahlen.
 
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27 Juni 2019
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... und wenn man den Fernsprechzuschuss fürs Internet verballert peckt man eben beim Telefonietarif volles Rohr! ;)

Als wird der gewitzte GIS-Befreite sich lieber einen spusu42000 nehmen, den Hotspot aktivieren oder sich eine Multi-SIM-Karte um 2 EUR dazu nehmen, und überhaupt nichts fürs Telefonieren und Surfen zahlen!
 
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28 Januar 2023
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Das Angebot gilt doch sicher nur für Neukunden, oder? Mein Vater zahlt immer noch 19,90€ für 8/1 Mbit/s, mehr als 16 oder so wären bei ihm sowieso nicht über A1 möglich, aber er hat sich noch nie über Geschwindigkeitsprobleme beschwert, weil er ja eigentlich nur ein Wenignutzer ist.
 
27 Juni 2019
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Selbst wenn das Angebot nur für Neukunden gelten sollte, kann man den Anschluss ja einfach kündigen und auf die Mutter (oder einen anderen Vertragspartner) neu abschließen. ;) Aber aufpassen wegen der Rufnummer eines allfälligen Telefonanschlusses bzw. der AON-E-Mail-Adresse. So gewünscht, kann man den Anschluss hinterher per Vertragsübernahme immer noch auf den Vater zurückumschreiben.

Und ja, mein erster Gedanke bei diesem Angebot lief in genau die selbe Richtung wie bei Dir. Wieso sollte man rund 20 EUR (und mehr; Servicepauschale nicht vergessen) pro Monat bezahlen, wenn man diese mickrige Bandbreite auch für 12,81 EUR haben kann.
 
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21 April 2021
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VoIP bekommt man als eigenständiges Produkt:
  • Telematica €3,- pro Monat (meine Empfehlung wegen top Kundenservice, inkl. Mail2Fax, Fax2Mail, umfangreiches Benutzerinterface, inkl. Geographische Nummer, aber Einrichtungsgebühr)
  • Fairytel €1-2 pro Monat, Fax2Mail (ich glaube, da braucht man aber eine zusätzliche Nummer), rudimentäre Benutzeroberfläche, Prepaid, nur 0720er oder Wiener Nummer
  • Peoplefone, mit Nummer ab €2,-
Es wird noch mehr geben, diese drei sind mir halt bekannt, mit den ersten beiden habe ich Erfahrung.
 
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17 Dezember 2021
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20 November 2018
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Was jetzt? 9,90*12 = €118,80 jährliches Entgelt. Wieso schreiben die dann „Jährliches Entgelt € 34,90/Jahr“?
Das widerspricht sich doch.

Meine Vermutung: Vermutlich wollte man bloß die Servicepauschale als „Entgelt“ umdeklarieren, weil sie vermutlich auch für Internet demnächst gerichtlich verboten werden wird.
So geben Sie jetzt in der Auslobung ein Jahresentgelt an, das dem Monatsentgelt widerspricht. Sonst wären es ja € 2,91 im Monat. Gemeint haben sie wohl einen Effektivpreis von € 12,81 im aliquot pro Monats...
Sie werden es wohl nie lernen, wie man ehrliche und transparente Preisangaben macht... nur diesmal haben sie sich vielleicht selbst ein Ei gelegt.
VoIP bekommt man als eigenständiges Produkt:
  • Telematica €3,- pro Monat (meine Empfehlung wegen top Kundenservice, inkl. Mail2Fax, Fax2Mail, umfangreiches Benutzerinterface, inkl. Geographische Nummer, aber Einrichtungsgebühr)
  • Fairytel €1-2 pro Monat, Fax2Mail (ich glaube, da braucht man aber eine zusätzliche Nummer), rudimentäre Benutzeroberfläche, Prepaid, nur 0720er oder Wiener Nummer
  • Peoplefone, mit Nummer ab €2,-
Es wird noch mehr geben, diese drei sind mir halt bekannt, mit den ersten beiden habe ich Erfahrung.
Fonira IP Festnetz Basic 10 Euro im Jahr, 1000-Minutenpaket um 6 Euro. Alle Angaben ohne Gewähr.
https://fonira.at/festnetz-basic/
https://fonira.at/cms/wp-content/uploads/EB_fonira_IP-Festnetz_basic.pdf
 
1 Dezember 2020
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Es sind zu zahlen 9,90 im Monat und ein jährliches Entgelt von 34,90

Ist doch eh klar beschrieben.

Ich weiß nicht, ob ihr vor dem Zeitalter der Handys noch die rein analogen oder später schon modernen OTS-Festnetzanschlüsse der PTA kennt.

Dort gab es auch ein jährliches Entgelt für das Telefonbuch, ein monatliches für den Anschluss, ebenso monatliches für die Miete des Apparats und dann welche pro Minute bzw. pro Impuls für abgehende Gespräche.

Ich hab noch ein Tarifheft von 1996, also knapp vor der Liberalisierung des Marktes.

Das war damals viel komplizierter im Vergleich zu allen heutigen Servicepauschalen oder meinetwegen „Entgelten“. Und Kommunikation war abseits des echten Gesprächs Face to Face elitär teuer