2 November 2015
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Die Flachländler schaffen es vielleicht bis 2030 die vorhandenen Funklöcher zu stopfen, aber dass ein jeder Haushalt dann FTTH haben soll, ist wohl ein Wünsch-Dir-Was-Vorhaben vom pinken Moloch.
 
21 Januar 2015
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Vielleicht wird ja auch FTTG(Fiber to the Grundstücksgrenze)ausgebaut wo nur vor den Häusern ein Loch gegraben werden muß und ein mit PON angebundener, (x)g.fast Umsetzer verbaut wird für die verbleibenden <100m. Und die Stromversorgung von Kundenseite oder den vorhandenen Amtsleitungen.
 
26 März 2014
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Vielleicht wird ja auch FTTG(Fiber to the Grundstücksgrenze)ausgebaut wo nur vor den Häusern ein Loch gegraben werden muß und ein mit PON angebundener, (x)g.fast Umsetzer verbaut wird für die verbleibenden <100m. Und die Stromversorgung von Kundenseite oder den vorhandenen Amtsleitungen.

Sowas gibts eh schon heißt FTTB (Fiber to the Building). Der DSLAM (Umsetzer) ist dann im Keller eines Mehrfamilienhauses.

Für ein paar Einfamilienhäuser das zu machen und vor jeden 3ten Haus damit die Länge unter 100 Metern bleibt einen DSLAM zu vergraben ist dann auch Blödsinn. Wenn hier nicht gleich FTTH kommt kann mans gleich bleiben lassen.

Da es sich um aktive Komponenten handelt kann man die nicht einfach vergraben sondern braucht einen Schacht für Wartungsarbeiten. Ein passiver PON Splitter haltet Jahrzehnte. Bei aktiver Technik ist davon nicht auszugehen, vorallem ist er nach 10 Jahren technisch veraltet. Die eingesparten Kosten werden hier sehr gering sein, vorallem wenn man auf längere Zeiträume plant.
 
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29 Januar 2016
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Wenn das eine Ansage ist aus Deutschland:
Deutsche Telekom: Bis 2030 alles nur noch FTTH
Quelle

Ob A1 daraus was "lernt"?
 
21 Januar 2015
2.451
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Aber deutlich mehr in Richtung FTTH muß es gehen. Bis jetzt hat es bei DSL immer Steigerungen gegeben. Aber mit VPLUS scheint wohl das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein für einen FTTC Ausbau. g.fast und co sind ja wegen der geringen Reichweite so gut wie nur für FTTB einsetzbar. Und bevor man für jedes EFH einen mini ARU setzt kann man gleich FTTH machen.
 
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3 Januar 2021
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Vielleicht wird ja auch FTTG(Fiber to the Grundstücksgrenze)ausgebaut wo nur vor den Häusern ein Loch gegraben werden muß und ein mit PON angebundener, (x)g.fast Umsetzer verbaut wird für die verbleibenden <100m. Und die Stromversorgung von Kundenseite oder den vorhandenen Amtsleitungen.
Das ist halt nur eine Lösung, wenn das Kabel in das Gebäude fix installiert ist. Wenn sowieso neue Leitungen verlegt werden, gibts keine Ausrede. Da muss Glasfaser rein. Kupfer hat gute Dienste geleistet und war von einfachem POTS bis hin zu >10MBit/s ausreichend. Glasfaser ist einfach der nächste logische Schritt, das Medium ist ja im Prinzip wie Kupfer mit POTS kaum ausgereizt und bietet noch große Bandbreitenerweiterungen. Und auch die Glasfaserpreise sind sicher besser wie in den 90er Jahren :)
 
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29 Januar 2016
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Ein schneller Austausch ist ja möglich.

Praktisch und schnell ist die Nutzung eines bestehenden Leerrohrsystems: In diesem Fall muss man die Leitung lediglich mithilfe eines Einziehsystems oder Zugdrahtes in das Leerrohr einführen.

Quelle (letzter Abschnitt)
 
10 November 2014
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Das Glas kommt sicher immer näher zum Kunden. Aber in Österreich 2030 flächendeckend FTTH von A1 - ich kanns mir nicht vorstellen.
Da kommt vorher auf jeden Laternenmast eine 5G Picozelle

Ein schneller Austausch ist ja möglich.

Praktisch und schnell ist die Nutzung eines bestehenden Leerrohrsystems: In diesem Fall muss man die Leitung lediglich mithilfe eines Einziehsystems oder Zugdrahtes in das Leerrohr einführen.

Quelle (letzter Abschnitt)
Das ist halt in der Praxis nicht immer so einfach, und ohne Bereitschaft zur Eigenleistung kann das relativ teuer werden.

Erstens muss man auch die Abzweigdosen von den Leerrohren finden ( Möbel rücken, Tapete runterreißen).
Ein weiteres Problem: Gerade Coax und Telefonleitungen hat man oft direkt in Putz gelegt (bzw beim Nachrüsten ohne Leerrohr eingegipst).
 
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