A1 FESTNETZINTERNET Servicepauschale 45 Euro zurück!

kauf2222

Mobilfunk Teilnehmer
10 Nov 2014
114
19
Laut einem Gerichtsurteil darf A1 die Internetservicepauschale für alle A1 Festnetzinternetkunden die ihr Breitbandprodukt bis 02 / 2011 (AON / A1 Kombi / Superkombi / TV Kombi, uvm ....) angemeldet haben nicht mehr verrechnen. (2007 - 02/2011)

Ihr bekommt also mindestens 45 Euro zurück, da diese mindestens 3 x verrechnet worden ist!


Bei vielen wurde sie trotz des gerichtlichen Verbotes auch nachträglich weiterverrechnet, also können durchaus auch 75 € zurückzufordern sein.

Eine Rückerstattung erfolgt über das ONLINEKONTAKTFORMULAR von A1. Es reicht ein am PC/Laptop ausgefüllter Brief!

http://www.a1.net/kontaktformular

Dabei ist es völlig egal, ob ihr als Bestandskunden auf eines dieser Produkte umgestiegen seit oder neu angemeldet habt, als Neukunde wärend diesem Zeitraum. Das Anmeldungs-/Bestelldatum ist rechtlich binden, nicht das Herstellungsdatum.

Auch wenn ihr bereits gekündigt habt, eine Sonderkündigung durchgeführt habt, ihr in diesem Zeitraum Kunden gewesen seit gibt es das Geld zurück!


Kein Neuvertrag durch Vertragsanpassungen
Auch wenn ihr umgezogen seit und am neuen Standort zB.: kein AON / A1 TV verfügbar war oder ihr es einfach gekündigt habt bleibt der alte Vertrag bestehen. Es kommt zu keiner Vertragsanpassung. Auch nicht wenn eine komplett neue Verlegung der Leitungen stattgefunden hat.


INFOS:
http://tirol.arbeiterkammer.at/bera...rvice-Pauschale_bei_A1_KundInnen_Vergang.html


ES GIBT PROBLEME BEI DER RÜCKFORDERUNG DER SERVICEPAUSCHALE:

Deshalb unbedingt bei Problemen mit der Arbeiterkammer Kontakt aufnehmen.

Siehe:
http://help.orf.at/stories/1747584/

Backup des Arbeiterkammer - Musterbriefes zur Rückforderung der Internetservicepauschale:
http://workupload.com/file/1NMAdDAu

Da laut AK und diverser Quellen sehr viele Konsumenten betroffen sind, diese Nachricht unbedingt in den sozialen Medien usw.... verteilen, da die meisten A1 Kunden von diesem Gerichtsurteil nichts mitbekommen haben.
 

benqt904

Mobilfunk Teilnehmer
26 Mrz 2014
804
261
Mh nett Info , danke schön

OT: Bunt+Fett+größer Schreibung wurde hier aber ganz schön inflationär gebraucht. ;)
 

Gsicht

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
6.434
1.538
Was ich schade finde ist dass man als Kunde selbstständig aktiv werden muss. Unrechtmäßig Geld abbuchen (bzw. einfordern) geht automatisch, der umgekehrte Weg anscheinend nicht...
 
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Reaktionen: alex34653

kauf2222

Mobilfunk Teilnehmer
10 Nov 2014
114
19
Ja dass ist sehr ärgerlich, weil eben sehr viele Kunden betroffen sind und die meisten das Geld nicht mehr bekommen aus Unwissenheit. Da geht es insgesamt um zweistellige Millionenbeträge (!!!) die A1 zuunrecht einbehält.
 

Gorbag

Mobilfunk Teilnehmer
26 Nov 2014
1.289
633
Ich habe es über das Kontaktformular gemacht.
Antwort war schnell da (innerhalb 1-2 Tagen) und lautet sinngemäß, dass die 45 Euro als Guthaben mit den nächsten Rechnungen gegenverrechnet werden.
 

ecr

Mobilfunk Teilnehmer
17 Feb 2015
933
253
ist aber schon ein alter Hut diese Sache! Trotzdenm haben viele sicher noch nicht genutzt!
 

kauf2222

Mobilfunk Teilnehmer
10 Nov 2014
114
19
Ja, das Gerichtsurteil ist alt, jedoch sind laut diversen Angaben mehr als eine halbe Million Kunden betroffen.... und die Summen bewegen sich bei mindestens 45 € und bei vielen wird es immer noch verrechnet.... also sind durchaus auch 75 € möglich.

Also bitte in den sozialen Netzwerken, per SMS, WhatsAPP, etc... weiterverbreiten. DANKE
 

kauf2222

Mobilfunk Teilnehmer
10 Nov 2014
114
19
Erst 344 Downloads von diesem Formular, bei mehr als einer halben Million betroffenen Kunden etwas wenig..... also Leute, wenn ihr A1 Festnetz ADSL Kunden kennt, auf diese Rückerstattung aufmerksam machen.
 

Gorbag

Mobilfunk Teilnehmer
26 Nov 2014
1.289
633
Manche Kunden werden die Rückerstattung auch auf anderem Wege als über dieses Formular durchführen, z.B.
- Kontaktformular (nicht das zum Download, sondern wo die Anfrage gleich online abgeschickt wird)
- Anruf bei Hotline
- selbst geschriebener Brief / Fax

Daher muss die Anzahl der Downloads des Formulars nicht mit der Anzahl der tatsächlichen Rückerstattungen übereinstimmen.
 

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