sergio_eristoff

Mobilfunk Teilnehmer
25 Mrz 2014
4.049
2.533
Wenn du eine 2 Monatige papierrechnung hast dann ist auch die digitale KOPIE 2 Monatig
Ehrlich gesagt steht das aber nirgends seitens der A1. Es lässt dann auch immer noch das Fenster offen, das man irgendwelche Anpassungen, wie man es ja gerne tut, dann erst verspätet mitbekommt und damit einen Nachteil hinnehmen muss.

Sicher ist das weit hergeholt, jedoch wenn ich mir ältere Menschen denke die es einfach so gewohnt waren und eine Rechnung wollen, sollte man sie nicht zwingen wegen ein paar Cent?
Dazu sind das genau die Leute was Uraltverträge aus Schillingzeiten haben und diese gibt es wirklich sehr sehr viele noch. Als Draufgabe dann noch die zweimonatliche Verrechnung bei Leuten die eventuell eh schauen müssen wie sie mit dem Geld zusammenkommen aufgrund kleiner Pension. Die haben meist Verträge bei der Post abgeschlossen. Die Gruppe ist wirklich groß besonders am Land.
 

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
2.482
1.483
"Ältere Menschen" die noch über Festnetz telefoniert haben und die Rechnungen in Schillig bezahlten werden
mit der Umstellung die wenigsten Probleme haben. Immerhin gab es in der guten alten Zeit die Rechnungen dafür nur alle zwei Monate (so wie die ORF-Gebühren, die dann oft noch im selben Monat abgebucht wurden).
Einige haben noch Konten wo jede Buchung extra verrechnet wird und sparen sich damit auch noch einige Cent. mfg
 

Madrox

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
210
79
Ehrlich gesagt steht das aber nirgends seitens der A1. Es lässt dann auch immer noch das Fenster offen, das man irgendwelche Anpassungen, wie man es ja gerne tut, dann erst verspätet mitbekommt und damit einen Nachteil hinnehmen muss.
also zum einen ergibt sich das, aus der info, dass man die grundentgelte nun für 2 monate im voraus bezahlt. das heißt nämlich, dass der ganze rechnungslauf nun 2 monatig ist. das bedeutet, das system rennt nur alle 2 monate über die daten und produziert eine rechnung, das wird dem kunden geschickt, dann eingezogen bzw auf überweisung gewartet.
alles andere wäre auch nicht möglich aufgrund der rechnungseinspruchfsfristen etc. deswegen ist die online rechnung auch 2 monatlich. dabei handelt es sich ja um eine KOPIE deiner echten rechnung.

natürlich könnte man eine zwischenabrechnung online zur verfügung stellen (vl machen sie das auch) aber wenn ich papierrechnung als medium gewählt habe dann beginnen natürlich sämtliche fristen mit dem erhalt (glaub ich, vl auch dem versand?) der papierrechnung.

Sicher ist das weit hergeholt, jedoch wenn ich mir ältere Menschen denke die es einfach so gewohnt waren und eine Rechnung wollen, sollte man sie nicht zwingen wegen ein paar Cent?
Dazu sind das genau die Leute was Uraltverträge aus Schillingzeiten haben und diese gibt es wirklich sehr sehr viele noch. Als Draufgabe dann noch die zweimonatliche Verrechnung bei Leuten die eventuell eh schauen müssen wie sie mit dem Geld zusammenkommen aufgrund kleiner Pension. Die haben meist Verträge bei der Post abgeschlossen. Die Gruppe ist wirklich groß besonders am Land.
also verträge aus schillingzeiten gibts schon seit jahren in der urform nimma dank der vielen aoks und umstellungen die unsere telkos in den letzten 10 jahren immer wieder durchgeführt haben.

und wie @rage4 schon erwähnt hat gabs die papierrechnung/abrechnung zu schillingzeiten und anfang der 2000er NUR 2 monatlich bei reiner festnetz telefonie, und da gibts auch noch leute die das durchgehend bis jetzt so gehabt haben.

unschöner wirds wohl bei leuten die sich hohe mobilfunktarife leisten um sich teure handys zu subventionieren. wenn ich einen tarif hab mit 80€ grundentgelt im monat dann kann das schon heikel werden vor allem jetzt in corona zeiten.
 

sergio_eristoff

Mobilfunk Teilnehmer
25 Mrz 2014
4.049
2.533
natürlich könnte man eine zwischenabrechnung online zur verfügung stellen (vl machen sie das auch) aber wenn ich papierrechnung als medium gewählt habe dann beginnen natürlich sämtliche fristen mit dem erhalt (glaub ich, vl auch dem versand?) der papierrechnung.
Also das sie hier Extrawürste bauen für Papierrechnung, kann ich mir nicht vorstellen. Dazu will die A1 mit aller Gewalt ja einen Anreiz schaffen auf digital umzustellen. Deswegen auch die Strafe mit der 2 Monatsverrechnung.
Da wird es eher so werden das man damit werben wird wieder monatlich und bequem die Rechnung zu bekommen. Wie schon geschrieben, dieses Loch ist nicht geklärt wann die Rechnung wirklich als ausgestellt gilt. Das wird man im Juli sehen wie das gehandhabt wird.

Einen Abrechnungszyklus monatlich einzuhalten bei der A1 erfordern alleine schon die Kennzahlen und das Controlling, darum das wird so oder so gemacht werden.

also verträge aus schillingzeiten gibts schon seit jahren in der urform nimma dank der vielen aoks und umstellungen die unsere telkos in den letzten 10 jahren immer wieder durchgeführt haben.

und wie @rage4 schon erwähnt hat gabs die papierrechnung/abrechnung zu schillingzeiten und anfang der 2000er NUR 2 monatlich bei reiner festnetz telefonie, und da gibts auch noch leute die das durchgehend bis jetzt so gehabt haben.
Schilling gibt es immer noch viele im Mobilfunkbereich die einfach nur umgerechnet wurden.

Ein anderes Beispiel ist ja die A1 Umstellung von den ehemaligen Kombipaketen von Aon. Hier wurde ja Mobil und Festnetz + Internet gemeinsam verkauft. Danach kam es zur Zwangsumstellung auf einen teuren A1 Tarif. Das sind die aktuellen Klassiker was weit verbreitet sind und immer noch eine Papierrechnung haben.
 

Madrox

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
210
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Also das sie hier Extrawürste bauen für Papierrechnung, kann ich mir nicht vorstellen. Dazu will die A1 mit aller Gewalt ja einen Anreiz schaffen auf digital umzustellen. Deswegen auch die Strafe mit der 2 Monatsverrechnung.
Da wird es eher so werden das man damit werben wird wieder monatlich und bequem die Rechnung zu bekommen. Wie schon geschrieben, dieses Loch ist nicht geklärt wann die Rechnung wirklich als ausgestellt gilt. Das wird man im Juli sehen wie das gehandhabt wird.
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie da ne zwischenabrechnung machen. deine befürchtung find ich aber komplett an den haaren herbeigezogen. wie gesagt, du aknnst ja nicht jemandem geld abbuchen ohne eine rechnung ausgestellt zu haben. und genau das ist deine befürchtung.


Einen Abrechnungszyklus monatlich einzuhalten bei der A1 erfordern alleine schon die Kennzahlen und das Controlling, darum das wird so oder so gemacht werden.
weil? wie gesagt: früher wurde bei der telekom auch 2 monatlich abgerechnet. fürs controlling ist der cashflow relevant. und der kommt mit der überweisung/einzahlung/abbuchung der beträge. und da musst du dir folgendes überlegen: wenn du grundentgelte im vorhinein verrechnest, dann bedeutet dass ein riesen plus fürs unternehmen. das hat die ex grüne telekom früher nämlich NICHT gemacht. die hat zwar alle 2 monate festnetz verrechnet, aber auch die grundgebühr im nachhinein.

durch die umstellung bekommt die a1 von jedem kunden früher mehr geld (für die grundgebühr) und die variablen gebühren später. ich glaub aber, im jahr 2020 sind die variablen gebühren zu vernachlässigen, weil:
1) bei mobilfunk eh fast alles inkludiert ist
2) bei festnetz die telefonie eh größtenteils im a1 netz passiert, da wirst weniger interconnection fees haben als bei mobil.

somit ist aus sicht der unternehmenszahlen die nicht-monatliche abrechnung ein großer vorteil. die bekommen dann nämlich schön zinsen für das zu früh bezahlte geld.

Schilling gibt es immer noch viele im Mobilfunkbereich die einfach nur umgerechnet wurden.
du meinst die grundgebühr? bei klassischem POTS kann das schon sein, aber ich glaub der wird auch dieses jahr oder so dereguliert? dann hast da auch gleich ein paar aoks... aber die AGB/EB/LB dürften sich auch da in den letzten jahren geändert haben.

Ein anderes Beispiel ist ja die A1 Umstellung von den ehemaligen Kombipaketen von Aon. Hier wurde ja Mobil und Festnetz + Internet gemeinsam verkauft. Danach kam es zur Zwangsumstellung auf einen teuren A1 Tarif. Das sind die aktuellen Klassiker was weit verbreitet sind und immer noch eine Papierrechnung haben.
die werden aber zum teil noch im nachhinein verrechnet oder? ist die frage ob sie die umstellung bei den kunden machen, da wäre es cashflow seitig ja zum nachteil von a1. wahrscheinlich werden nur die festnetz kunden die sich im neuen verrechnungssystem befinden umgestellt... (weiß ich nicht, könnt ich mir aber vorstellen)
 

_pooLparTy_

Mobilfunk Teilnehmer
10 Mai 2014
654
398
Sie wollen also einen noch größeren gratis Liquiditätsvorschuss vom Kunden. Wieso nicht gleich bei allen Neuverträgen die GGB komplett und einmalig am Anfang der Vertragslaufzeit einheben?
 

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
2.482
1.483
Wertkartenkunden bezahlen ihre erhaltene Leistung tatsächlich zu 100 % im voraus, was bei Vertragskunden nicht der Fall ist. mfg
 

telephon

Mobilfunk Teilnehmer
20 Nov 2018
1.265
767
Wertkartenkunden bezahlen ihre erhaltene Leistung tatsächlich zu 100 % im voraus, was bei Vertragskunden nicht der Fall ist. mfg
Wobei zumindest bei A1/Yesss die Kombination von Vertrag und Wertkarten mit Gruppenfunktion Wertkartenaufladungen zu Postpaid mutieren lassen.
Gut möglich, dass die Aufladung von Wertkarten von einem Vertragshandy der Hauptmarke aus ähnlich funktioniert.
Das nur am Rande.
 

email.filtering

Mobilfunk Teilnehmer
27 Jun 2019
1.763
784
Sie wollen also einen noch größeren gratis Liquiditätsvorschuss vom Kunden. Wieso nicht gleich bei allen Neuverträgen die GGB komplett und einmalig am Anfang der Vertragslaufzeit einheben?
Wäre vielleicht gar nicht mal schlecht, denn dann würden wohl manche endlich mal realisieren was sie für ihr neues "kostenloses" Gerät so hinlegen müssen.
 
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