Advanzia free.at - Eingabe Hausnummer / Telefonnummer & PIN

25 März 2014
2.475
1.422
Advanzia zeigt Transaktionen erst dann an, wenn sie durchgeführt wurden (clearing). Das ist frühestens ein paar Tage nach dem Stecken der Karte, bzw der „Bezahlung“ via Internet oder Telefon.

Wenn es schneller geht, zB Echtzeit-Push-Nachricht, dann ist es die bloße Autorisierung, die euch angezeigt wird.

Die Autorisierung hat den Vorteil, dass es wesentlich schneller bei euch ist als Info, dafür habt ihr auch die zB € 130,- von Tankautomaten bei euch angezeigt, die dann gar nicht bezahlt werden (je nach Automat reduziert auf die tatsächliche Rechnungshöhe, oder auch überhaupt nicht eingelöst und damit storniert, zB da die echte Tankung mit einer weiteren Transaktion beglichen wird)

Angefangen hat damit (dem Aussenden von Autorisierungen) für Österreich Diners, ich denke das muss um 2010 herum gewesen sein. Security-SMS war der Name.

In die Breite gebracht und damals revolutionär, hat es N26 im Jahr 2015 als Push-Nachricht via Smartphone-App.
 
25 März 2014
2.475
1.422
Ich würde diesen Berechnungen der Länder anhand von Nummern nicht zu viel Bedeutung geben.

Selber habe ich viele Karten. Teilweise kommt bei diesen Rechnern völliger Topfen raus.
 
27 Juni 2019
3.706
1.884
Ich weiß schon, dass man bei Datenbanken und deren Quellen vorsichtig sein muss, aber aus den Fingern saugen die sich ihre Datensätze ja auch nicht. Stellt sich also die Frage, welcher Datensatz gerade der aktuellere ist usw.

Wieso würde eine Bank aus den VAE die Karten für die Advanzia ausstellen?
Na ja, z.B. wenn ein Großaktionär der Advanzia aus den VAE kommt ...
 
25 März 2014
2.475
1.422
Echt?

Müsste dann die Erste Bank samt Sparkasse auch ausländische Karten ausstellen?

Mehrheitlich ist die Erste nämlich in ausländischem Besitz, die Mehrheit der Kunden, Mitarbeiter und Umsätze befinden sich auch außerhalb Österreichs.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: cavaliere
27 Juni 2019
3.706
1.884
Komm' schon, nicht gleich jede Vermutung 1:1 umsetzen wollen. ;)

Aber es ist ja nicht gerade so, dass die Advanzia eine allgemein bekannte und große Bank aus einem Staat wäre der es einem Neueinsteiger schwer machte (Luxemburg, das Festland-UK für Banken und solche die sich dafür halten; siehe dazu z.B. auch PayPal Europe), und natürlich stellt sich die Frage wer eine derartige Bank ins Leben ruft, finanziert, Garantien abgibt, damit wie Geld verdient (reichen die Verzugszinsen denn wirklich dafür aus, verdient man an der von der EU für bargeldlose (Banken)Zahlungssysteme festgelegten Transaktionsgebühren von maximal 0,15 % für alle Beteiligten zusammen wirklich derart viel) usw. Und da läge ein Zusammenhang mit dem Nahen Osten ja nicht so ganz daneben, zumal die dortige Oberschicht schon seit vielen Jahren, ähnlich den Chinesen und zuvor den Russen, ihre wirtschaftliche Ausrichtung, auch geografisch, diversifiziert. Aber klar, man kann mit solchen Annahmen auch vollkommen daneben liegen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: kofel
18 April 2018
1.086
456
wer eine derartige Bank ins Leben ruft, finanziert, Garantien abgibt, damit wie Geld verdient (reichen die Verzugszinsen denn wirklich dafür aus, verdient man an der von der EU für bargeldlose (Banken)Zahlungssysteme festgelegten Transaktionsgebühren von maximal 0,15 % für alle Beteiligten zusammen wirklich derart viel) usw.
Wobei dann aber die grundsätzlich Frage ist wie sie daran verdienen. Unabhängig davon wer dahinter steht.
 
31 Mai 2014
1.610
1.073
60% Eigentümer der Bank ist die private norwegische Investmentgesellschaft KISTEFOS, die Hrn. Christen Sveaas gehört. Also nichts mit VAE (zumindest nicht mehrheitlich).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: roccco
22 März 2014
4.307
1.973
In die Breite gebracht und damals revolutionär, hat es N26 im Jahr 2015 als Push-Nachricht via Smartphone-App.

Das gabs aber auch schon ewig vorher per SMS bei der Erste Bank und den Sparkassen... Habe jetzt meine dritte Kreditkarte dort und den Info-SMS-Dienst aktiv seit der ersten Karte.

60% Eigentümer der Bank ist die private norwegische Investmentgesellschaft KISTEFOS, die Hrn. Christen Sveaas gehört. Also nichts mit VAE (zumindest nicht mehrheitlich).

Ist ja eh nur die Issuing Bank eine aus den VAE. Das kann man ja machen, wenns preislich günstiger ist (und die Bank setzt ja stark auf Kostenvermeidung).

Mehrheitlich ist die Erste nämlich in ausländischem Besitz, die Mehrheit der Kunden, Mitarbeiter und Umsätze befinden sich auch außerhalb Österreichs.

So wie wohl ziemlich jede AG, von der Aktien an einer Börse gehandelt werden und die in anderen Ländern als AT auch tätig ist.
 

Aktuelle Themen