Easybank kündigt Girokonto und Sparkonten!

29 März 2014
1.566
547
ok vielleicht bringt das mehr licht ins dunkel. bei der easybank im online banking unter persönliche daten gibt es:

Persönliche Daten​

Hilfe

Das FM-GwG (Finanzmarkt-Geldwäschegesetz) verpflichtet alle österreichischen Finanzinstitute Informationen zur Einhaltung der Sorgfaltspflichten unter Berücksichtigung der Bestimmungen gemäß DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) einzuholen (siehe auch unsere Information zur Datenverarbeitung nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) gemäß DSGVO).

Im Reiter „Kundendaten gemäß FM-GwG“ können Sie die gesetzlich erforderlichen Daten zu Art und Umfang der Geschäftsbeziehung bekanntgeben.
Fortschrittsbalken_easybank1.png


Kundendaten gemäß FM-GwGGMSG Selbstauskunft und Ausweisdaten




Bitte geben Sie uns die nachstehenden Informationen bekannt bzw. prüfen Sie etwaig bereits gespeicherte Daten auf ihre
Richtigkeit. Ihre Angaben werden ausschließlich zur Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen aufgrund FM-GwG verwendet
und nicht an Dritte weitergegeben.

bzw.

Persönliche Daten​

Hilfe

Das FM-GwG (Finanzmarkt-Geldwäschegesetz) verpflichtet alle österreichischen Finanzinstitute Informationen zur Einhaltung der Sorgfaltspflichten unter Berücksichtigung der Bestimmungen gemäß DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) einzuholen (siehe auch unsere Information zur Datenverarbeitung nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) gemäß DSGVO).

Im Reiter „Kundendaten gemäß FM-GwG“ können Sie die gesetzlich erforderlichen Daten zu Art und Umfang der Geschäftsbeziehung bekanntgeben.
Fortschrittsbalken_easybank2.png


Kundendaten gemäß FM-GwGGMSG Selbstauskunft und Ausweisdaten



Erklärung der steuerlichen Ansässigkeit​



ico-information.gif

Das Gemeinsame Meldestandard Gesetz (GMSG) verpflichtet alle Kreditinstitute dazu, Informationen zum Steuerstatus ihrer Kunden einzuholen. Wir ersuchen Sie um sorgfältige Überprüfung und Ergänzung bzw. Änderung Ihrer Daten sowie Zeichnung dieser Erklärung.



Ausweisdaten​



Hier finden Sie die Daten des zuletzt an uns übermittelten Lichtbildausweises. Wir sind gemäß Bankwesengesetz dazu verpflichtet, über ein gültiges Ausweisdokument zu verfügen. Anhand des hier angegebenen Status können Sie erkennen, ob die Aktualisierung der Ausweisdaten erforderlich ist.
 
1 Dezember 2020
270
291
Lustig, auf der Seite ist bei mir alles leer.

Ausnahme sind die Daten eines Ausweises, den ich 2006 bei der Eröffnung angeführt habe. Den Ausweis gibt es gar nicht mehr, er wurde behördlich entwertet (= eine Ecke abgeschnitten)

Ich gebe ja gerne all meine Daten bekannt wie sie gewünscht werden. In meinem Fall hat mich die Bank allerdings noch nicht nach Daten gefragt :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pc.net
9 April 2014
1.175
906
ich habe mein easybank-Konto seit 2012 ... damals habe ich bei der Konto-Eröffnung alle damals notwendigen Daten angegeben ...
im meinem easybank Online-Banking sind unter Persönliche Daten auf beiden Registern bis auf die seinerzeit bekanntgegebenen Ausweisdaten keine Informationen ausgefüllt ...

lt. DSGVO gilt grundsätzlich Datensparsamkeit - es sind nur jene Daten zu erheben/speichern, die für die Erfüllung des Zweckes notwendig sind oder für deren Erhebung eine ausdrückliche gesetzliche Verpflichtung besteht ...

darum gebe ich generell grundsätzlich auch nur jene Daten bekannt, die explizit angefordert werden und für deren Erhebung ausdrücklich der Zweck bekannt gegeben wird (außerdem muss genau erkennbar sein, welche Daten verpflichtend sind und welche auf freiwilliger Basis bekannt gegeben werden) ...

also gebe ich dort aktuell auch keine zusätzlichen Informationen ein, da die Datenerheben eine Hol-Schuld der Bank ist und keine Bring-Schuld des Kunden ... ein lapidares Bereitstellen eine Online-Formulars ohne Aufforderung des Kunden reicht dabei nicht aus ...
 
29 März 2014
1.566
547
mich haben sie auch nicht gefragt. zudem bin ich ex-kunde. das online banking scheint da aktiv zu bleiben. die konten sind alle geschlossen.

meiner frau als kundin habens im dezember nach dem login den id check hingeknallt, die musste ausweis neu scannen und aktualisieren. keine ahnung ob die das wieder mal nur so stichprobenmässig machen oder generell.

bei cardcomplete und bank austria musste ich beim konto erstellen auch ein paar sachen anführen. card complete scheint generell ein pulverfass gewesen zu sein, da hörte man, dass die vor jahren bei einem audit sehr schwere mängel hatten und mailand deswegen not amused war. kann sein, dass sie nun mehr machen als sie müssten
 
2 April 2014
149
132
...
Das ist also nicht wirklich vergleichbar.

Vergleichbar insofern schon, als Banken bei ihren Kunden andere Maßstäbe bei der Erfüllung von (vermeintlichen) Vorschriften anlegen, als sie es selber in der eigenen Geschäftsgebarung tun.

Cum-Ex zB war eine Grauzone, wo niemand diverse Verleihvorgänge rund um Aktien bedacht hat, die so konstruierbar waren, dass nach einer Dividendenzahlung vom Staat mehr Steuer zurückforderbar war, als ursprünglich bezahlt wurde.

Rechtlich war das auch lange nicht klar unzulässig, erst in den letzten Jahren wurde zB mittels Gerichtsurteilen festgestellt, dass das Zurückverlangen von tatsächlich gar nicht bezahlter Steuer unrechtmäßig ist.

sowie
Das Beste:
Alle schicken und erledigt ist es. Ausgenommen natürlich, jemand hat tatsächlich ein Problem mit unrechtmäßigem Geld, nicht versteuertem Einkommen, etc.

Dann ist es aber umso besser, wenn die Sache möglichst bald auffliegt. Alleine schon Steuerhinterziehung geht nämlich überhaupt nicht.
Das ist ein sehr komplexes Thema, das viel weniger mit nicht vorgenommenen Prüfungen zu tun hat, als man im ersten Moment vielleicht glauben mag.

Deine Aussage, daß es unklar gewesen wäre, ob es legal sei, nicht bezahlte Steuern vom Finanzamt zurückzufordern, ist gelinde gesagt putzing bei deiner in einem nachfolgenden Beitrag geäußerten hypermoralischen Aussage zur Steuerhinterziehung.
Allerdings "übersiehst" du, daß der kleine Anleger ohnehin nicht wirklich Steuern hinterziehen kann, da EU-weit (und mit vielen anderen Ländern) ein intensiver Datenaustausch besteht und somit dein Finanzamt längst weiß, welche Konten du hast oder jemals gehabt hast, wo du zeichnungsberechtigt bist oder warst, welche Zinsen du wo bekommen hast und auch deine Kontosalden.
Frappierenderweise ist es aber meist so, daß jene, die auf hypermoralisch tun und andere als potentielle Steuerhinterzieher sehen, gerade jene sind, welche fragwürdige grenz- bzw. illegale Geschäfte durchführen.
So wie ganz besonders "sozialistische" (die anderen sind aber um keinen Deut besser) Politiker Steueroasen anprangern und verbieten wollen, sind diese aber letzendlich selber Großmeister darin, mit diesen illegale (da nicht korrekt versteuerte) Geschäfte zu machen.

Wenn eure Banken oder andere Dienstleister aus dem Finanzbereich aktuelle Ausweisdaten möchten, dann schickt sie ihnen einfach. Wenn jemand eure Vermögenswerte verwaltet, kann (und ggfs muss) er sowieso jederzeit diverse Infos und Nachweise von euch anfordern, wenn und wann er nur will.

Die Lösung:
Mitmachen
...

Hat man sein Leben im Griff ist so eine Anfrage schneller beantwortet, als man Zeit für einen Hater-Beitrag hier oder eine Nachfrage bei seiner Bank braucht.


Warum sollte ich einfach sinnlose, schikanöse und auf keiner rechtlichen Grundlage basierende Forderungen erfüllen?
Justament, weil es der andere halt so will und "da doch nichts dabei" und damit "alles erledigt" sei??
Das ist aber absolut keine taugliche Begründung und ich habe null Verständnis für sinnlose Maßnahmen und Schikanen.
Genauso untauglich in dieser Causa ist deine Ansicht bzw. dein Vergleich, ob eine Rückfrage, eine Antwort oder ein Forumsbeitrag länger dauert.

Wenn eine Bank ihre Geschäfte sauber und ordentlich macht, dann habt ihr selber nur einen Vorteil davon. Und klar: Was man von anderen fordert (sie sollen gewissenhaft mit ihren Kundenbeziehungen umgehen), das trifft einen dann selber auch 😜
Banken und sauber und gewissenhaft ... da denke ich immer daran, warum wohl Bankiers früher zu Zeiten der Monarchie den Dienstboteneingang nehmen mußten, bevor sie mit ihrer Sauberkeit und Gewissenhaftigkeit die Monarchen in der Hand hatten,

Du kannst auch einfach in eine Stichprobe fallen.

Da es für die Bank Aufwand bringt und fen Kunden tendenziell verärgert, machen sie es nicht einfach so, sondern werden ihren Grund dafür haben.

Das mag schon sein, ändert aber nichts an meiner Forderung nach einer rechtlich haltbaren Grundlage.
Genauso, wie deiner Meinung nach "Banken einen Grund dafür haben", steht es mir genauso gut zu, diesen angeblichen Grund hinterfragen zu dürfen.
Ich bin schließlich kein Bittsteller oder Diener der Bank, sondern ein mündiger und kritischer (Bank-)Kunde mit jahrzehntelanger korrekter und untadeliger Geschäftsbeziehung samt entsprechendem Zahlungsverhalten.
Daher habe es nicht nötig, mich von einer Bank schikanieren oder nötigen zu lassen und bin daher bankenmäßig sehr breit aufgestellt, da mir als Techniker die Wichtigkeit von Redundanzen - gerade bei wichtigen Dingen, zu welchen auch Konten und Karten gehören - sehr bewußt ist und heute - auch und gerade - im Bankensektor kurzfristige (Schein-)Gewinne häufig höher bewertet werden als jahrzehntelange korrekte Kundenbeziehungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Dezember 2020
270
291
Deine Aussage, daß es unklar gewesen wäre, ob es legal sei, nicht bezahlte Steuern vom Finanzamt zurückzufordern, ist gelinde gesagt putzing bei deiner in einem nachfolgenden Beitrag geäußerten hypermoralischen Aussage zur Steuerhinterziehung.
Allerdings "übersiehst" du, daß der kleine Anleger ohnehin nicht wirklich Steuern hinterziehen kann, da EU-weit (und mit vielen anderen Ländern) ein intensiver Datenaustausch besteht und somit dein Finanzamt längst weiß, welche Konten du hast oder jemals gehabt hast, wo du zeichnungsberechtigt bist oder warst, welche Zinsen du wo bekommen hast und auch deine Kontosalden.

Da bin ich ja wieder inmitten der genau richtigen Leute gelandet 😜

Du magst bei einer Bank arbeiten, oder auch nicht. Allerdings ist das kein Grund sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Bei manchen Bankern kann man den Eindruck gewinnen, als würden sie glauben, die Welt würde ihnen zu Füßen liegen. Das ist mir nicht neu, und ich möchte das hier auch nicht beurteilen.

Warum es nicht klar unrechtmäßig war, gar nicht bezahlte Steuern bei einer Behörde zurück zu fordern:
Weil es in Deutschland erst vor einigen Jahren höchstgerichtlich festgestellt wurde, dass dieser Vorgang unrechtmäßig ist.

Und da es zu so einer Entscheidung auf dieser Ebene überhaupt gekommen ist, war es vorher nunmal nicht so klar, wie man sich das im ersten Moment vorstellen mag.

In den letzten Jahren wurden dazu auch Berichte erstellt, welche die Lage solcher Cum-Ex-Geschäfte für das Zurückfordern von gar nicht bezahlter Steuer rechtlich beurteilen.

Das Ergebnis:
Je nach Land ist das Vorgehen gar nicht mal ungesetzlich, sprich rechtlich in Ordnung. Und ganz generell ist das Thema gar nicht klar, sondern viel mehr komplex. Diverse Staaten haben das Problem erkannt, manche von ihnen eine klare Rechtslage geschaffen, und ein großer Teil von ihnen möchte sich nicht eindeutig oder überhaupt nicht gerne zum Thema festlegen.


Die Situation in der Schweiz

Als positives Beispiel dürfte hier wohl die Schweiz gelten. Die einen schweizerischen Unternehmensgewinn (Ausschüttung) auszahlende Stelle muss einen sog. Tax Voucher ausstellen, welcher der Eidgenössischen Steuerverwaltung zusammen mit dem Antrag auf Steuerrückerstattung zu übermitteln ist.

Hier ein Beispiel eines Tax Vouchers für eine schweizerische Gewinnausschüttung (Unternehmen, Datum, etc. geschwärzt):
1641248477319.png

Das ist gleich mehrfach interessant, denn darauf bestätigt die auszahlende Stelle:
  1. Dass sie nicht mehr an gezahlter und rückforderbarer Steuer in ihren Auszügen und Belegen ausweist, als tatsächlich an Steuer gezahlt wurde
    --> es gibt es also, dass mehr Steuerzahlungen bestätigt werden, als tatsächlich geleistet wurden*

  2. Hier wird es interessant:
    Sollte trotzdem mehr Steuer ausgewiesen und damit rückforderbar sein als tatsächlich gezahlt wurde*, dann bestätigt die den Gewinn auszahlende Stelle, diese Steuer zusätzlich entrichtet zu haben
    --> Die Schweizerische Eidgenossenschaft soll so nicht den Schaden haben, der durch den Ausweis von Steuerzahlungen und darauf aufbauenden Rückforderungen entsteht, der tatsächlich gar nicht stattgefunden hat
*) Ja, mit dem Ausweis einer Steuerzahlung in den Statements kann man Steuer zurück verlangen. Und ja, es kann zum Ausweis von mehr an Steuerzahlungen kommen, als diese tatsächlich geleistet wurden.

Dazu am Beispiel der Leihe von Aktien und einer Gewinnausschüttung der AG = Dividendenzahlung:
  1. Der Eigentümer der Aktie verleiht seine Position an einen anderen Marktteilnehmer. Der Eigentümer wird dadurch der Verleiher, der andere Marktteilnehmer der Entleiher.

  2. Der Entleiher der Aktien verkauft sie an einen weiteren Marktteilnehmer. Nennen wir ihn der Dritte. Dieser Dritte besitzt die Aktien sodann.

  3. Die Dividende erhält der Besitzer der Aktien. Das ist hier der Dritte.

  4. Der Dritte erhält die Dividende und zahlt dafür auch Steuer. Das wird ihm entsprechend auch so ausgewiesen und ist völlig legitim. Er ist schließlich der Besitzer.

  5. Der Verleiher der Aktien, der auch der Eigentümer ist, erhält keine Dividende der AG, hat aber dennoch das Recht auf eine entsprechende Zahlung. Aus diesem Grund erhält er vom Entleiher eine Ausgleichszahlung anstelle einer Dividende in Höhe der Dividende. Ebenso wird dem Eigentümer, der der Verleiher ist, die Zahlung von Steuer für diese unechte Dividende ausgewiesen und auch abgezogen.

    --> Damit haben wir:
    Mit der tatsächlichen Zahlung der Dividende durch die AG wird je Aktie 1x die Steuer einbehalten, an der Quelle, und so auch bei den aktuellen Besitzern der Aktie ausgewiesen.

    Für eine Position an Aktien oben haben wir anhand des Beispiels allerdings gesehen, dass der Einbehalt von Steuer 2x ausgewiesen wurde - obwohl bei der AG-Auszahlung selbst tatsächlich nur 1x einbehalten.

    Rückforderbar ist Steuer im Fall oben aber für beide Fälle:
    1x kann sie der Besitzer der Aktien zurückfordern (der Dritte)
    1x kann sie der tatsächliche Eigentümer zurückfordern

    Völlig legitim.
Das war nun ein Exkurs, wie es bei Gewinnausschüttungen zur Anführung von mehr Steuerzahlungen auf den Statements der verschiedenen Marktteilnehmer kommen kann, als bei der Ausschüttung durch ein Unternehmen tatsächlich abgeführt, sprich bezahlt, wurde.

Wenn ihr das nun so durchdenkt, dann fällt vielleicht auf: So einfach ist das Ganze nunmal eben nicht.


Die Situation in Deutschland

Einen deutschen "Tax Voucher" möchte ich nun gar nicht erst aus einem Akt heraus suchen.

So viel aber:
Die Schweiz sieht eine Bestätigung einer auszahlenden Stelle vor, dass bei einer Ausschüttung tatsächlich gar nicht bezahlte Steuer, die allerdings dennoch ausgewiesen und durch den Ausweis auch rückforderbar ist, von der auszahlenden Stelle zusätzlich an Steuer zu bezahlen ist.

Eh schon beschrieben: Die Schweiz hält sich damit schadensfrei.

Die deutschen Tax Voucher, mit denen eine Steuerrückzahlung beantragt werden kann, beinhalten derartige Bestätigungen gar nicht. Das deutsche Recht sieht es nicht vor. Aktuell und heute im Jahr 2022, wo Cum-Ex doch wirklich schon vor Jahren durch die Medien gegeistert ist ...

Natürlich ist das stark verkürzt und vereinfacht dargestellt, diverse Details hab ich erst gar nicht erwähnt. Hier wäre schlicht nicht der Platz für eine vollumfängliche Darstellung.


Ich für mich mache aber jedenfalls so weiter wie bisher auch schon:
Und so hab ich zufälligerweise gerade erst heute einen Antrag auf Rückzahlung der Steuer auf Gewinnausschüttungen an die zuständige Behörde in Deutschland abgesendet 😁

Vielleicht ist es mir damit gelungen, den einen oder anderen neuen Blick auf die Thematik mit zu ermöglichen. Hat mich jedenfalls sehr gefreut, das Thema mal vor so einem allgemeinen Publikum anschneiden zu können :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: xandi

Aktuelle Themen