Erste RTR-Konsultation zur Multiband-Vergabe 2020

Schuttwegraeumer

Mobilfunk Teilnehmer
1 Jan 2015
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A1 hat eh genug auf Band 20, ich wäre mit desem Ergebnis zufrieden:
700: DREI hat 2x20 MHz und MAgenta meinetwegen 2x10.
Bei 2100: 2x40 Magenta: 2x20

A1 hat eh genug auf den tiefen Frequenzen und im mittleren Bereich auf Band 3.
Es gibt bei A1 keine Knappheiten auch wenn sie nix mehr auf Band 1 und Band 28 bekommen sollten.
3G können die auf Band 8 machen und für den Rest haben sie genug auf Band 3 udn n78, mehr wie die Anderen.
 

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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1.333
A1 hat eh genug auf Band 20, ich wäre mit desem Ergebnis zufrieden:
700: DREI hat 2x20 MHz und MAgenta meinetwegen 2x10.
Bei 2100: 2x40 Magenta: 2x20

A1 hat eh genug auf den tiefen Frequenzen und im mittleren Bereich auf Band 3.
Es gibt bei A1 keine Knappheiten auch wenn sie nix mehr auf Band 1 und Band 28 bekommen sollten.
3G können die auf Band 8 machen und für den Rest haben sie genug auf Band 3 udn n78, mehr wie die Anderen.
Und warum soll der Betreiber mit den wenigsten aktiven Simkarten mehr Frequenzen als A1 bzw. Magenta zur Verfügung haben ? Bereits jetzt hat "3" (275 MHz) mehr Frequenzen als Magenta ( 270 MHz). mfg
 

theFace

Mobilfunk Teilnehmer
27 Okt 2016
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Für den FTTH Ausbau kann man sich nur wünschen dass wieder so 2 Milliarden erwirtschaftet werden und dieses Geld wieder zweckgebunden wird.
 
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Schuttwegraeumer

Mobilfunk Teilnehmer
1 Jan 2015
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Und warum soll der Betreiber mit den wenigsten aktiven Simkarten mehr Frequenzen als A1 bzw. Magenta zur Verfügung haben ? Bereits jetzt hat "3" (275 MHz) mehr Frequenzen als Magenta ( 270 MHz). mfg
Das ist so weil sie damals bei 3G mächtig zugeschlagen haben, das Opfer damals war TMA die ja weniger bekamen damals.
Und A1 braucht derzeit nicht so arg viel auf Band 1, die haben eh genug auf Band 3 und für 3G auf Band 8.
Und DREI wickelt den meisten Traffic ab, wie die rumgemurkst haben hat man eh die letzten Jahre gesehen.
Dass lange Zeit ihre eigenen Router CA mit Band 1 und Band 3 nicht konnten weil das lange Zeit sonst keiner so benötigte ist nur ein Teil des Problems.
Zu wenig Frequenzen im unteren Frequenzbereich schadet der Versorgung in der Fläche und indoor.
Und sie haben die meisten Submarken/MVNOs dabei, die brauchen auch Bandbreite.
 

Schuttwegraeumer

Mobilfunk Teilnehmer
1 Jan 2015
1.925
546
Weil aktive SIM-Karten keine vernünftige Metrik ist. Traffic pro MHz aber schon.
Genau.
DREI sollte auch Techniken wie MIMO nicht aus den Augen verlieren, die neueren Router können das oft schon und wenn nicht kann DREI bei der Auswahl der ROuter in ihrem eigenen Programm schauen dass ihre eigenen Router bessere MIMO Stufen können und das wenn möglich auf allen Bändern ab Band 3 aufwärts, B32 nicht vergessen.
Auch 4G wird noch wachsen bevor auch das billigste Phone und der Billigrouter 5G können.
 

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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Weil aktive SIM-Karten keine vernünftige Metrik ist. Traffic pro MHz aber schon.
Der Anteil von "3" am Datenaufkommen in Österreich sank von 2017 (mehr als 50 % bzw. wie A1 und T-Mobile zusammen) auf 43 % ( 2018). Mittlerweile hat selbst der Edeldiskonter unl. Datentarife im Angebot und das führt zu sinkenden Anteilen von "3". Dazu kommt das der Marktanteil von "3" beim mobilen Internet auf 35 % gesunken ist.
Nimmt man die Berechnung der Terminierungsentgelte (2008) als Maßstab, dann müßte eigentlich Magenta den
größten Anteil am Frequenzkuchen bekommen.

Die Frequenzen (2020) haben eine Laufzeit von 25 Jahren und setzt die Betreiber "ein wenig unter Druck" mehr zu ersteigern als sie kurzfristig benötigen. Gerade weil die Anteile beim Datenaufkommen je nach Anbieter schwanken wäre es eine Überlegung wert einen Teil der Frequenzen flexibel zu vergeben (befristet auf 3-4 Jahre).


Das ist so weil sie damals bei 3G mächtig zugeschlagen haben, das Opfer damals war TMA die ja weniger bekamen damals.
"3" hat bei 3G (2100) auch von der Orangeübernahme profitiert und war nicht bereit einen Block an T-Mobile abzugeben.
Siehe :
der „aktuelle Status“ wurde 2015 erfolgreich vor dem EuGH angefochten.

https://www.ots.at/amp/pr/OTS_20150122_OTS0181/

Warum sollte sich Magenta damit zufrieden geben?
mfg
 

Gsicht

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
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Der Anteil von "3" am Datenaufkommen in Österreich sank von 2017 (mehr als 50 % bzw. wie A1 und T-Mobile zusammen) auf 43 % ( 2018). Mittlerweile hat selbst der Edeldiskonter unl. Datentarife im Angebot und das führt zu sinkenden Anteilen von "3". Dazu kommt das der Marktanteil von "3" beim mobilen Internet auf 35 % gesunken ist.
Nimmt man die Berechnung der Terminierungsentgelte (2008) als Maßstab, dann müßte eigentlich Magenta den
größten Anteil am Frequenzkuchen bekommen.
Mag sein, Marktanteil ist aber auch eine unpassende Metrik für die Bestimmung der Frequenznutzung. Traffic pro MHz aber schon. 43% ist immer noch eine Menge.

Und warum soll der Betreiber mit den wenigsten aktiven Simkarten mehr Frequenzen als A1 bzw. Magenta zur Verfügung haben ? Bereits jetzt hat "3" (275 MHz) mehr Frequenzen als Magenta ( 270 MHz). mfg
Mehr Traffic - mehr Frequenzen. Leider ist die lange Laufzeit da ein Problem.
 

RealMartin

Mobilfunk Teilnehmer
20 Sep 2015
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1.613
Das ist so weil sie damals bei 3G mächtig zugeschlagen haben, das Opfer damals war TMA die ja weniger bekamen damals.
Und A1 braucht derzeit nicht so arg viel auf Band 1, die haben eh genug auf Band 3 und für 3G auf Band 8.
Und DREI wickelt den meisten Traffic ab, wie die rumgemurkst haben hat man eh die letzten Jahre gesehen.
Dass lange Zeit ihre eigenen Router CA mit Band 1 und Band 3 nicht konnten weil das lange Zeit sonst keiner so benötigte ist nur ein Teil des Problems.
Zu wenig Frequenzen im unteren Frequenzbereich schadet der Versorgung in der Fläche und indoor.
Und sie haben die meisten Submarken/MVNOs dabei, die brauchen auch Bandbreite.
Und was hat das jetzt damit zu tun wer wieviel Traffic zu transportieren hat? Seit wann hat 3 bitte die meisten submarken/MVOs ? im 3 Netz gibt es nur spusu als richtigen MVNo...
Wenn 3 bei der Auktion echt mitreden will, müssen sie eben mehr bieten! Von nichts kommt bekanntlich auch nichts!
 
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