Gefährliche U-Bahnhöfe in Wien

mahe

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9 Apr 2014
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Wenn ich während einer nächtlichen U-Bahnfahrt von "dunkelhäutigen Neo-Österreichern" mehrmals mit "Brauchst an Stoff?" angesprochen werde, hebt das nicht unbedingt mein Sicherheitsgefühl
Ich heiße nicht gut was die machen, aber ein normales Nein reicht und du wirst in Ruhe gelassen ohne was befürchten zu müssen.
Da gibt es weitaus „gefährlichere“ Typen...
 
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falco_vienna

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6 Nov 2014
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Wenn man von Unsicherheit reden will ist es eher der Bereich der "Kleinkriminalität".

Taschendiebstahl und Co. sind sicher ein Thema, ein mir bekannter Fall vor wenigen Tagen:
Bei dem Begräbnis der Gattin wurde der jenige vor dem Friedhof angesprochen ob er 2€ wechseln könne, im Endeffekt wollte der nach dem Begräbnis die Zeche bezahlen... Und Geldbörse war leer.
Doppelt schlimm weil viel Geld wegen Zeche und an Tag des Begräbnises seiner Frau.

Da muss ich sagen wäre die Sicherheit gefährdet gewesen, wenn ich den Typen erwischt hätte...

Aber so Fälle wie dem Mann der gestern nach dem Überfall beim Würstelstand gestorben ist, sind und bleiben Einzelfälle.
Tragisch bis zum geht nicht mehr aber in einer knapp 2 Millionen Einwohner Stadt Gott sei Dank eben ein Einzelfall.
 

Barca271

Mobilfunk Teilnehmer
27 Okt 2015
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Wenn man von Unsicherheit reden will ist es eher der Bereich der "Kleinkriminalität".

Taschendiebstahl und Co. sind sicher ein Thema, ein mir bekannter Fall vor wenigen Tagen:
Bei dem Begräbnis der Gattin wurde der jenige vor dem Friedhof angesprochen ob er 2€ wechseln könne, im Endeffekt wollte der nach dem Begräbnis die Zeche bezahlen... Und Geldbörse war leer.
Doppelt schlimm weil viel Geld wegen Zeche und an Tag des Begräbnises seiner Frau.

Da muss ich sagen wäre die Sicherheit gefährdet gewesen, wenn ich den Typen erwischt hätte...

Aber so Fälle wie dem Mann der gestern nach dem Überfall beim Würstelstand gestorben ist, sind und bleiben Einzelfälle.
Tragisch bis zum geht nicht mehr aber in einer knapp 2 Millionen Einwohner Stadt Gott sei Dank eben ein Einzelfall.
Ja sind halt leider täglich unzählige! Einzelfälle (Einzelfälle sind halt vor allem diejenigen von denen man selbst erfährt- wenn man die dazu zählt, von denen man selbst nicht weiß, sind es sicherlich Dutzende Einzelfälle). Und das x 365 dann haben wir schon ein gröberes Problem.
 
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falco_vienna

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6 Nov 2014
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Du kannst es aber nicht mal 365 nehmen, in Wien passieren nicht täglich Morde und Co...

Und jetzt reden wir Wien bitte nicht schlechter als es ist!
 

pc.net

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9 Apr 2014
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dort wo Menschen aufeinandertreffen gibt es potentiell Probleme ... wo viele Menschen sind und dadurch das Aufeinandertreffen häufiger ist, ist natürlich auch das Problem-Potential höher ...
 
W

Westbahnexpress

Gast
Die Übergriffe der Asylwerber z.B. am Praterstern vor geraumer Zeit war damals ein riesen Bahö. Ich kann mich jedoch in keinster Weise daran erinnern, daß Übergriffe von Öschis jemals ansatzweise derart hohe mediale Wellen ausgelöst hätten.
Da muss man aufpassen wenn man von "den" Österreichern redet.
Schaue dir mal SpiegelTV an in RTL (oder online) was man da von Arabischen, "Rumänischen" Banden hört,... die alle einen deutschen Pass haben und laut Politiker "deutsche" sind.
Genauso auch bei uns nur weil jemand eine Österreichische Staatsbürgerschaft hat heisst das er Österreiche
Die Kriminalitätsstatistik Wiens ist hier und da mal um ein paar Prozentpunkte gestiegen, insgesamt aber ca. 10 % niedriger als vor 9-10 Jahren. Und das, obwohl in der gleichen Zeit die Bevölkerungszahl um ca. 10 % gestiegen ist.
Genau da muss man sich anschauen in welchen Bereichen wenn jetzt sagenwirmal 50% weniger Schwarzfahrer erwischt werden geht sie auch nach unten wenn die 50% aber von Drogen Delikten "aufgefüllt" werden ist das natürlich wieder zahlenschieberei.
täglich unzählige! Einzelfälle
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1sKPTG4QX60NOzWOn5ZRf7zRaBrs&hl=en_US
 
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culminacio

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23 Jan 2018
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Ja das sind auch alle Deutsche bzw. Österreicher, dafür gibt es die Verfassung und Gesetze. Und wer jetzt damit kommt, dass das keine echten "Ur"-Österreicher sind kennt die Geschichte seines eigenen Landes nicht.
 
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