Kategorisierung in George - Datenschutz und Auswertung der Erste Bank/Sparkasse

10 November 2014
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Unter gewissen Rahmenbedingungen ist das ja auch durchaus legitim und korrekt, wenn laufend die Bonität geprüft wird (die Banken sind dazu ja auch verpflichtet).
Ich habe keine Ahnung ob und auf welche Weise die Banken dazu verpflichtet sind.
Meine Vorstellung davon wäre ja eher allgemeiner : Wie häufig und wie sehr ist das Konto überzogen, gibt es regelmäßig höhere Eingänge...
 
22 März 2014
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Ich habe keine Ahnung ob und auf welche Weise die Banken dazu verpflichtet sind.
Meine Vorstellung davon wäre ja eher allgemeiner : Wie häufig und wie sehr ist das Konto überzogen, gibt es regelmäßig höhere Eingänge...

Das kann ich dir leider nicht genau sagen. In Zeiten der Geldwäscheprävention kann es aber durchaus einiges sein, was zu überprüfen ist.
 
2 April 2014
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Hallo zusammen!

...

Festgestellt wird aber, dass "george" die derzeit Beste mir bekannte Online Banking Lösung ist.

Ich finde George etwas umständlich und graphisch "verspielt".
Da war mir das alte Netbanking viel lieber, das jedoch inzwischen komplett eingestellt wurde.
Einzig die Spielwiese des "Musterdepots", wo man Wertpapiere bequem aussuchen und dann virtuell kaufen und die Wertentwicklung schön beobachten und die persönliche Sinnhaftigkeit eines Kaufes abwägen kann, ist gut gelöst.
Klarerweise ging es bei George für die Erste Bank vorrangig auch darum, kostenpflichtige Zusatzfeatures zu schaffen, gemäß dem Motto, daß auch Kleinvieh über die Jahre ein nettes Zubrot einbringt.

Für das "normale" alltägliche Banking finde ich das Onlinebanking der BAWAG-PSK (bzw. Easybank, die bis zur derzeitigen Wiedereingliederung in die BAWAG-PSK wirtschaftlich eigenständig war und bloß technisch auf die Infrastruktur der Muttergesellschaft aufgesetzt hat) bedienungs- und komfortmäßig im Vergleich mit vielen anderen Banken am besten.
Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und wenn George für dich super ist, dann ist das natürlich OK. ;)
 
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smart-mobility

Gast
Was heißt besser? Die Kategorisierung bei George ist halt wenig durchdacht.

Das Easybank Banking ist grottig und der Kundenservice hat über die Jahre immer mehr abgenommen.
Warum grottig: Beispiel easybank App - siehe Kundenrezessionen.
 
2 April 2014
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Unter gewissen Rahmenbedingungen ist das ja auch durchaus legitim und korrekt, wenn laufend die Bonität geprüft wird (die Banken sind dazu ja auch verpflichtet).

Dass sowas halt nicht gerade wirklich angenehm ist und es wohl auch keine harte Grenze dafür gibt, ist ein anderes Problem.

Die Banken (und ganz besonders deine "Hausbank", bei der dein Gehalt eingeht und wo wahrscheinlich auch ein Großteil deiner Zahlungen abgeht) wissen i.d.R. bestens über deine Bonität Bescheid.
Schließlich bekommen sie Überziehungen (und besonders jene über den vereinbarten Rahmen hinaus), ausbleibende (Gehalts-)Eingänge, Rücklastschriften mangels ausreichender Kontodeckung etc. ohnehin "live" mit.
Zusätzlich können etwaige weitere Negativmerkmale auch durch mehr oder weniger häufige Abfragen von KSV-1860, Schufa etc. in Erfahrung gebracht werden.
 
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2 April 2014
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Was heißt besser? Die Kategorisierung bei George ist halt wenig durchdacht.

Das Easybank Banking ist grottig und der Kundenservice hat über die Jahre immer mehr abgenommen.
Warum grottig: Beispiel easybank App - siehe Kundenrezessionen.

Da habe ich wohl unbewußt etwas vorausgesetzt:
Beim Onlinebanking beziehe ich mich bloß auf jenes am PC bzw. über einen Browser.
Banking-Apps sind mir - insbesondere sicherheitstechnisch, aber auch bedienungsmäßig - äußerst zuwider und daher habe ich generell keine derartigen Apps installiert, mit Ausnahme von pushTAN-Apps, wenn der jeweiligen Bank die mTANs zu teuer sind, wobei aber bei der BAWAG-PSK bzw. Easybank mTANs weiterhin (kostenlos) möglich sind.
Am Smartphone möchte ich grundsätzlich möglichst wenige sicherheitskritische Daten gespeichert haben.
Ich nutze Onlinebanking nur am PC bzw. Laptop und wenn es unbedingt ausnahmsweise mal von unterwegs sein muß, geht das auch sehr gut über RDP am heimischen PC - und das auch am Smartphone, wenn nichts anderes verfügbar ist.
Die Rezensionen zur Easybank-App sind mir ebenfalls bekannt, aber ich bin bisher bestens ohne Banking-Apps ausgekommen.
Den Kundenservice brauche ich bloß alle Jubeljahre.
Das war bisher ein einziges Mal der Fall und da hat alles einwandfrei geklappt.
Allerdings habe ich mir es schon seit langem angewöhnt, für wichtige Dinge - und dazu gehören auch Banken sowie Girokonten + Zahlungskarten - mindestens ein Backup zu haben.
Das gibt es bei geschickter Gestaltung auch ohne zusätzliche Fixkosten.
So etwas ist gerade in der heutigen Zeit Goldes wert und man erspart sich unnötige Probleme, falls mal eine Bank technische oder finanzielle Probleme hat oder etwas wegen unverschuldetem Mißbrauch, technischem Fehler etc. temporär gesperrt werden sollte.
 
S

smart-mobility

Gast
Nachfrage: Einen Mitarbeiter der Erste Bank oder Sparkasse haben wir nicht hier zufällig, der eine konkrete, verbindliche Antwort liefern kann; ob der Konzern was macht mit den selbst zugewiesenen Kategorisierungen in George?
 
27 Juni 2019
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Wenn man sich Deine Bonität sehr genau ansieht, wird man wohl auch auf Deine Hashtags achten, aber für den automatisierten Alltag bzw. die routinemäßige Überprüfung wird das wohl nicht der Fall sein, weil viel zu kompliziert auszuwerten.
 
22 März 2014
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Nachfrage: Einen Mitarbeiter der Erste Bank oder Sparkasse haben wir nicht hier zufällig, der eine konkrete, verbindliche Antwort liefern kann; ob der Konzern was macht mit den selbst zugewiesenen Kategorisierungen in George?

Zuerst: Nein, ich bin kein Mitarbeiter.

Rein rechtlich gehesen: Genau das, was in der Datenschutzerklärung steht (wäre sonst zumindest mal ein Verstoß gegen die Informationspflicht).

Ich gehe mal davon aus, dass die eigenen Zuweisungen ohnehin niemanden interessieren, würde ja auch gar keinen Sinn machen. Es wird, gerade für Bonitätsprüpfung & Co., ganz andere Automatismen geben.
Fazit: Kein Unterschied zu anderen Banken.
 

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