Kategorisierung in George - Datenschutz und Auswertung der Erste Bank/Sparkasse

29 Januar 2016
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Bitte liebe Erste Group bietet diesen Kategorisierungs-Zwang "optional" an und zwingt es nicht dem Kunden auf!

- Frage in die Runde:

- Welches Bank in Österreich ist "gut", hat ein übersichtliches und gutes App, gute Konditionen, Apple Pay und keinen Kategorisierungs-Zwang?

Gute Frage.... es sieht so aus, dass eine Bank "strickelt" und die anderen "abkupfern" (nur anderes Logo drauf, sonst gleiches Schema etc.)
Eine Lösung: kein Onlinebanking! :D (alles in Papierform, da sind Kategorisierungen auch nicht drauf)
 
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smart-mobility

Gast
Nochmal: Ich finde Kategorisierungen durchaus interessant - aber dann bitte "gscheid" und "durchdacht" und nicht so halbherzig und Kundenunfreundlich/untauglich ... wie auch schon in den vorherigen Posts und Antworten geschrieben.

Es ist nicht durchdacht und somit nicht sinnvoll.

Das Beispiel mit den Versicherungen finde ich durchaus interessant. Auch sind die Einnahmen Kategorien zu wenig und das mit den Hashtags nicht sonderlich praktikabel für den Finanzmanager in George.

Conclusio: Für die die es haben wollen sollte es aktivierbar sein, für die anderen deaktivierbar.

Ansonsten ist ja die Erste Group super! Das möchte ich auch klar festhalten.
 
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smart-mobility

Gast
Wenn ich mir da meinen Lexware Finanzmanager (vormals Quicken) ansehe, in denen ich alle meine Daten seit 2013 eingegeben habe, wohlgemerkt manuell, weil die österr. Banken den Standard nicht unterstützen, so ist das ab und zu ein Genuss die Auswertungen zu fahren. Und die Kategorisierung kann ich im Lexware FM selbst wählen wie ich will et cetera, et cetera....

Im George ist alles vorgegeben, zu wenige Kategorien, und teilweise nicht sehr sinnvolle Kategorien. Selbst kann man da gar nix machen.

Jeden Tag jetzt - wo ich Kurzarbeit habe - denke ich mir, ich mache mir die Arbeit und gehe im George alles von Anfang an durch und dann denkst dir wieder, was soll der Mist mit dem obigen Beispiel (Mjam - Lieferando), um nur 1 Beispiel zu nennen, dann zipft es mich an und ich ärgere mich nur. Und wenn ich mir die Arbeit antue, dann "muss" ich ja für divere Sachen Kategorien finden, Kategorien die derzeit nicht vorhanden sind, und mir irgend welche anderen ausdenken, was ist wenn es irgendwann mal "richtige" Kategorien gibt, dann muss ich alles wieder von Anfang an durchgehen. Mühsam. Nervraubend.

Weiterer Kritikpunkt: Die externen Kreditkarten und Umbuchungen zwischen Konten. Wohin Kategorisieren?

Besser: man würde es optional aktivierbar machen.

Die Optik ist super, das Design ist toll, die Bank ist gut, Apple Pay ist super. Aber: Die Kategorisierung ist ....schlecht.
 
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smart-mobility

Gast
Habt ihr das schon dem George Support (via Online Banking) gemeldet, dass ihr nicht zufrieden seid, wäre eine Idee. Ich habe es gerade.
 
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16 Mai 2014
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Ich hab's bei George so gelöst: Fixkosten lass ich George kategorisieren, zur Not mit neuer passenderer Kategorie samt Regel für neue Buchungen derselben Art. Rest läuft unter der Kategorie "Freizeit, Sonstiges". Hier kommt alles rein, was nicht monatlich mit demselben Betrag abgebucht wird. Warum? Mir bleibt monatlich der Betrag X (Einkommen minus Fixkosten), den ich nach Lust und Laune ausgeben kann. Hier fällt vieles rein: Einkaufen, Tanken, Online Shopping, Reisen etc. Zwar kann ich dann nicht* feststellen, wie viel Kohle für Einkäufe im letzten Monat drauf gegangen ist, aber ich weiß auf einen Blick in den Finanzmanager, wie viel Kohle von X dieses Monat noch übrig bleibt. Das System ist nicht perfekt, reicht aber für meine Beürfnisse. Toll wäre natürlich, wenn man in George Überkategorien erstellen könnte, die einfach diverse bestehenden Kategorien summiert.

Einen Überblick über fixe monatliche Abbuchungen hab ich mir in Excel erstellt.

*Könnte man über Hashtags lösen, z. B. #einkauf. Ist mir aber zu umständlich.
 
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9 April 2014
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gerade wenn man mehrere Konten bzw. diverse Anlagen verwalten will, ist es IMHO immer noch besser, dies offline in einer speziell dafür entwickelten Anwendung zu machen ...
es mag zwar ein Aufwand sein, alles regelmäßig in die eigene Datenbank einzupflegen, aber dafür sind die Kategorien komplett nach den eigenen Wünschen konfigurierbar ...

außerdem bietet es für mich weitere Vorteile:
  • ich will einer Bank gar nicht den Zugriff auf meine anderen Konten bei anderen Instituten geben
  • ich kann auch Anlagen (Bargeld in Fremdwährung, Gutscheine, Sammelwerte, Liegenschaften) und andere Verbindlichkeiten verwalten, die weder online abfragbar sind noch vom System der Bank unterstützt werden
  • ich will Offline-Nutzung und kein Speichern in irgendeinem Cloud-System
  • ich habe dadurch einen guten Überblick über mein Gesamt-Vermögen

ich mach das bereits seit 2001 - aktuell verwende ich KMyMoney (open source) ... aber auch andere Software wie zB. GnuCash kämen da in Frage ...
 

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