Magenta hat meine Kündigung UPC Mobile mit 30.6. ignoriert....

pc.net

Mobilfunk Teilnehmer
9 Apr 2014
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Man muss die Konzerne einfach mit den eigenen Mitteln schlagen :rolleyes:
Also Magenta mitteilen, dass man die Kontaktaufnahme per Brief oder Telefonie nicht mehr akzeptiert. Wenn sie Rechnungen zustellen möchten, diese hinkünftig über [Messenger der Wahl] (zB. Threema, Signal oder Telegram) zuzustellen sind.
 

longtom

Mobilfunk Teilnehmer
18 Mai 2019
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19
WA geht gar nicht als Hauptkommunikationsmittel.
(Verwende es nicht, wenn dann iMessage, Wire, Wickr Me oder auch ginlo).
Mail, Telefon, Brief und dann Alternativen.
 

skoops

Mobilfunk Teilnehmer
27 Mrz 2014
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Man muss die Konzerne einfach mit den eigenen Mitteln schlagen :rolleyes:
Also Magenta mitteilen, dass man die Kontaktaufnahme per Brief oder Telefonie nicht mehr akzeptiert. Wenn sie Rechnungen zustellen möchten, diese hinkünftig über [Messenger der Wahl] (zB. Threema, Signal oder Telegram) zuzustellen sind.
Das wär dann eine einseitige Vertragsänderung und die gilt dann eh nicht. Du kannst sowas VOR vertragsabschluss in deinen Vertrag reinschreiben, dann wirds aber auch nicht einfach so von der Gegenseite akzeptiert werden sondern du kriegst eine Nachricht, dass unter solchen Bedingungen kein Vertrag zustandekommen kann.
 

Johannes19

Mobilfunk Teilnehmer
14 Aug 2015
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Warum wird noch immer über WhatsApp als Supportkanal diskutiert? Ich habe meine Hilfe darüber gefunden, jedoch auch immer tolle Hilfe bei der Hotline bekommen, nur hatte ich an dem Tag keine Zeit für ein Telefonat gehabt.
Wenn man nicht zu Stoßzeiten anruft muss man auch nicht allzu lange warten.

Normalerweise wurden meine Kündigungen bei Magenta per Mail innerhalb eines Tages bearbeitet, jetzt scheint es einen großen Rückstand zu geben.
Ich bin mir sicher, dass wenn man anruft und mitteilt, dass die eigene Kündigung in Kürze durchgeführt werden müsste (wie ich es tat), dass man dann auch dort die Hilfe bekommt. Sonst einfach die Lastschriften reklamieren..
 
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skoops

Mobilfunk Teilnehmer
27 Mrz 2014
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Warum wird noch immer über WhatsApp als Supportkanal diskutiert?
Weil man seine Kunden nicht zwingen sollte sich Konten bei Diensten anzulegen nur um „besseren“ Support zu bekommen.
Was würdest du machen wenn Magenta statt Whatsapp lieber Weibo als Supportchat einführen würde? :))

Aber Ontopic: In der „Mein Magenta“ App gibts auch einen Supportchat. Ganz ohne Whatsapp.
 

Johannes19

Mobilfunk Teilnehmer
14 Aug 2015
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Weil man seine Kunden nicht zwingen sollte sich Konten bei Diensten anzulegen nur um „besseren“ Support zu bekommen.
Was würdest du machen wenn Magenta statt Whatsapp lieber Weibo als Supportchat einführen würde? :))

Aber Ontopic: In der „Mein Magenta“ App gibts auch einen Supportchat. Ganz ohne Whatsapp.
Wo bitte hat jemand behauptet, dass man bei WhatsApp "besseren" Support bekommt? Ich habe doch explizit gesagt, dass ich auch bei der Hotline immer ähnlich guten Support erhalten habe, nur aus Zeitgründen den WhatsApp Weg gewählt hatte.. und daraus wird direkt eine Diskussion über die nicht getätigte Behauptung, dass Magenta per WhatsApp bessern Support bietet.
Möchte auch anmerken, dass - soweit ich es rauslesen konnte - der Topic Ersteller bisher nur E-Mail, nicht aber Telefon als Kontaktmethode probiert hatte und es eben bei E-Mails den Rückstau gibt.
 
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telephon

Mobilfunk Teilnehmer
20 Nov 2018
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Wo bitte hat jemand behauptet, dass man bei WhatsApp "besseren" Support bekommt? Ich habe doch explizit gesagt, dass ich auch bei der Hotline immer ähnlich guten Support erhalten habe, nur aus Zeitgründen den WhatsApp Weg gewählt hatte.. und daraus wird direkt eine Diskussion über die nicht getätigte Behauptung, dass Magenta per WhatsApp bessern Support bietet.
Das kann ich aufgrund meiner Erfahrungen in der jüngsten Zeit so nicht unterschreiben: Auf die Kündigung kam überhaupt erst nach dem Whatsapp-Chat eine Antwort, drei vorher getätigte Telefonate dazu verliefen im Sand, da die dabei übermittelten Links stets auf das Kontaktformular führten, das ich ohnehin schon kannte, aber nicht nützen konnte (UPC-Login funktionierte nicht mehr, Account anlegen, um nach Ende der Kündigungsfrist noch einmal zu senden, was schon angekommen, aber intern nicht zugeordnet worden ist, war nicht sinnvoll.)
Über „Tinka“ war schon einmal gar nichts hilfreiches zu erhalten - das hat sie nämlich „so noch gar nicht gehört“.

Mittlerweile wurde die Kündigung rückwirkend durchgeführt. Es bleibt der Nachgeschmack, dass man die zu Unrecht abgebuchte Grundgebühr der Telko nun einen Monat lang auf eigene Kosten kreditiert. Aber ich bin dankbar, dass die Sache endlich erledigt worden ist.

Wenn man nicht zu Stoßzeiten anruft muss man auch nicht allzu lange warten.
Ad Stoßzeiten: wann wären die bitte genau? Wenn ich 10 Uhr vormittags genauso lang wie um 13 Uhr oder 21 Uhr in der Leitung hänge, dann vermittelt werde und so erneut 10-20 Minuten in der Warteschleife hänge oder gar erneut den Vermittlungsalgorithmus mit anschließender Queue-Time durchlaufen muss? Auch ein Klassiker: versprochene, aber nicht durchgeführte Rückrufe.

Bezüglich Supportqualität ganz allgemein: Ich habe selbst einmal bei einem multinationalen ISP im Support gearbeitet - ist aber eine Weile her - ich maße mir daher an, zu behaupten, dass der Servicelevel generell rapide im Sinken begriffen ist. Was ich in letzter Zeit bei manchen Firmen so als „Support“ geboten bekommen habe, ist irgendwo zwischen Vermittlung und First Level in Ausbildung [bei meinem damaligen Arbeitgeber] angesiedelt - bitte um Pardon, wenn ich mit dieser verallgemeinerten Behauptung Jemandem auf den Schlips getreten sein sollte. Vielleicht sind auch nur meine Ansprüche zu hoch. Andererseits sehe ich gegenwärtig auch Unternehmen (konkret denke ich da an einen dt. Low-Cost-Webhoster und einen österreichischen MNVO), bei denen im First Level für ihre Aufgaben hoch- oder überqualifizierte Personen, denen entsprechende Entscheidungskompetenzen in die Hand gelegt worden sind, ihren Dienst versehen. Es geht also doch auch anders.

Letztlich kann ich mir nicht vorstellen, dass nicht während des ersten Kontakts abgeschlossene Supportcases vermeidbare Mehrkosten für das jeweilige Unternehmen verursachen. Diese [strukturell angelegte Inkompetenz] zahlen wir Kunden dann über die Produktpreise, die die Gemeinkosten ja anteilig decken.
 
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pc.net

Mobilfunk Teilnehmer
9 Apr 2014
982
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Das wär dann eine einseitige Vertragsänderung und die gilt dann eh nicht. Du kannst sowas VOR vertragsabschluss in deinen Vertrag reinschreiben, dann wirds aber auch nicht einfach so von der Gegenseite akzeptiert werden sondern du kriegst eine Nachricht, dass unter solchen Bedingungen kein Vertrag zustandekommen kann.
dass aber nur noch bei Kontaktaufnahme mittels Whatsapp ein rascher (und dazu halbwegs kompetenter) Support gewährleistet wird, steht nicht in den Bedingungen zu meinem Vertrag ... was also auch einer einseitigen Vertragsänderung durch den Anbieter entspricht :p

man sollte es einfach bei einem bestehenden Vertrag probieren und durchexerzieren :rolleyes: ...
insbesondere, wenn man in der Übermittlung eine Klausel hat, dass binnen 2 Wochen nach Zustellung widersprochen werden muss, da die Änderung ansonsten als akzeptiert gilt ... wenn Brief-Post und Mails zugunsten Whatsapp-Kommunikation nur noch schleppend bearbeitet werden, hat man da übrigens gute Chancen, dass der Anbieter die Frist versäumt ...
und wenn dies die Kunden vielleicht sogar in großer Anzahl machen, wird dem Management des Anbeiters vielleicht auch mal ein Licht aufgehen ...

aber genug zu dem Thema :rolleyes:
 

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