Mobilfunkmarkt Österreich 2017

5 Juli 2014
3.457
2.504
Zahlen der Unternehmen / inkl. inaktiver Simkarten (im Vergleich zu 2016)

A1 (ohne M2M) : 5.335.200 ( - 103.500)
T-Mobile (inkl. MVNO + M2M) : 5.702.000 (+ 1.108.000)
"3" : folgt Mitte März
Tele2 : 10.000 (+ 4.000)
UPC : 64.000 (+34.000)
Spusu : 100.000 ??
HoT 775.000 Kunden ( + 75.000)
Rapid Mobile : 1.400
mfg
 
5 Juli 2014
3.457
2.504
Der HoT-Effekt

HoT hat ja angeblich seit dem Marktstart im Jänner 2015 für sinkende Preise am Markt gesorgt. Die Entwicklung der Endkundenumsätze (in Euro, Endkundenmarkt, Österreich jeweils das 1. Quartal, RTR-Telekom-Monitor)

2012 : 589.327.364
2013 : 555.001.952
2014 : 546.536.095
2015 : 560.793.700
2016 : 574.814.080
2017 : 586.195.070


Noch besser haben sich die Gewinne entwickelt. Bei T-Mobile stieg das EBITDA von 44 Mil. Euro
(1. Qu. 14) auf 89 Mil. Euro ( 1. Qu.17) und bei 3 von 116 Mil. Euro (1. HJ 14) auf 171 Mil. Euro
(1. HJ. 17). mfg
 
5 Juli 2014
3.457
2.504
Schaut man sich den Gesamtmarkt an dann sieht man im 1 HJ. 15 einen
Zuwachs um 77.620 Kunden /ohne M2M - Quelle: RTR-TM (entspricht in
etwa was HoT an die Hofermitarbeiter verschenkt hat) und die Penetrationsrate
stieg von 149,1 % auf 149,5 %. 200.000 Kunden hatte Hot nach 6 Monaten,
86.000 Kunden verlor T-Mobile.


Im 2. HJ. 15 gab es bedingt durch die polit. Umstände einen massiven Zuwachs
bei den Kunden. Insgesamt um 433.290 (davon entfielen 300.000 auf HoT)
und die Penetrationsrate stieg von 149,5 % auf 153 % (RTR-TM). Selbst A1
und T-Mobile verzeichneten einen Kundenzuwachs.

2016 gab es noch einen Zuwachs um 229.410 Kunden (154,4 % PR),
im 1. HJ. 17 bereits einen Rückgang um 32.240 Kunden (153,6 % PR).
Der Trend wird sich weiterhin fortsetzen. Es gibt immer weniger Nachfrage
nach "Urlaubssimkarten" und die Zahl der "Neukunden" wird überschaubar
bleiben. 2018 wird auch viel davon abhängen ob es eine Registrierungspflicht
für Wertkarten geben wird und ob diese auch für "alte Wertkarten" greift.
mfg
 
1 April 2014
1.152
678
Der HoT-Effekt

HoT hat ja angeblich seit dem Marktstart im Jänner 2015 für sinkende Preise am Markt gesorgt. Die Entwicklung der Endkundenumsätze (in Euro, Endkundenmarkt, Österreich jeweils das 1. Quartal, RTR-Telekom-Monitor)

2012 : 589.327.364
2013 : 555.001.952
2014 : 546.536.095
2015 : 560.793.700
2016 : 574.814.080
2017 : 586.195.070


Noch besser haben sich die Gewinne entwickelt. Bei T-Mobile stieg das EBITDA von 44 Mil. Euro
(1. Qu. 14) auf 89 Mil. Euro ( 1. Qu.17) und bei 3 von 116 Mil. Euro (1. HJ 14) auf 171 Mil. Euro
(1. HJ. 17). mfg

Mobiles Internet boomt nunmal insb. seit LTE, kein Wunder also, dass trotz sinkender Kosten für Sprachtarife die Gesamtumsätze gehalten bzw. etwas ausgebaut werden konnten. Am Pauschalvergleich lässt sich der erwähnte "Hot-Effekt" weder be- noch widerlegen.
 
5 Juli 2014
3.457
2.504
Mobiles Internet boomt nunmal insb. seit LTE, kein Wunder also, dass trotz sinkender Kosten für Sprachtarife die Gesamtumsätze gehalten bzw. etwas ausgebaut werden konnten. Am Pauschalvergleich lässt sich der erwähnte "Hot-Effekt" weder be- noch widerlegen.
Mobiles Breitband (RTR-TM)
31.12.12 : 2.206.300
31.12.15 : 2.203.200
30.06.16 : 2.462.100
30.06.17 : 3.466.300

Festes Breitband ( RTR-TM)
31.12.12 : 2.127.800
31.12.15 : 2.455.500
30.06.16 : 2.487.600
30.06.17 : 2.514.600

Die Steigerung beim mobilen Internet im Jahr 2016 ist auf eine geänderte
Erfassung zurückzuführen. Es wird seit 2016 jede Sim mitgerechnet die
im letzten Quartal Daten übertragen hat, davor waren es mindestens
250 MB. Für den "Boom" ab Herbst ist T-Mobile verantwortlich. Das ein
großer Teil der Simkarten nicht in Österreich im Einsatz ist (M2M ,z.B. BMW)
und diese auch relativ wenig Umsätze bringen (Arpu Wertkarte T-Mobile
4. Qu. 16: 4 Euro, 4. Qu. 17 : 2 Euro) machen das Kraut auch nicht mehr fett.

Tatsache ist das 2014 fast alle Betreiber die Preise erhöht haben (inkl.
Telering, bis auf T-Mobile, da haben dann wohl die Ermittlungen der
BWB ab Juli 2014 für Zurückhaltung gesorgt) und die "Billigtarife" vor dem Marktstart von HoT (allen voran bei T-Mobile, Telering, SBM) vom Markt verschwunden sind.

Gerade bei T-Mobile sieht man deutlich wohin die Reise geht. Die "preisbewußten
Privatkunden" hat man mehr oder weniger zu HoT "ausgelagert". Diese
Kunden verursachen wenig Kosten und "Ausfallrisiko" gibt es auch keines
(es gibt ja nur vorbezahlbare Wertkartentarife). Die ertragreicheren Kunden
behält man sich selbst und die Zahlen geben T-Mobile (Bierwirth) recht.
Seit n2015 verdient man wieder mehr als die "Kapitalkosten" ausmachen
und der Umsatz ist um mahr als 10 % gestiegen. mfg
 
5 Juli 2014
3.457
2.504
RTR Telekom Monitor 3. Qu. 17 (2. Qu. 17)

A1 (ohne M2M) : 5,5 Mil, / 36,7 % ( 37,2 %)
TMA (inkl. M2M): 4,8 Mil. / 32,2 % ( 31,2 %)
Hutchison : 3,6 Mil. / 24,4 % ( 25,1 %)
HoT (hochgerechnet): 639.700 / 4,4 %( 4,2 %)
MVNO Rest : 346.000 / 2,3 % (2,3 %)

mfg
 
29 Juli 2014
2.661
1.081
RTR Telekom Monitor 3. Qu. 17 (2. Qu. 17)

A1 (ohne M2M) : 5,5 Mil, / 36,7 % ( 37,2 %)
TMA (inkl. M2M): 4,8 Mil. / 32,2 % ( 31,2 %)
Hutchison : 3,6 Mil. / 24,4 % ( 25,1 %)
HoT (hochgerechnet): 639.700 / 4,4 %( 4,2 %)
MVNO Rest : 346.000 / 2,3 % (2,3 %)

mfg

Bei T-Mobile musst du aber Hot rausrechenen so um 700.000
 

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