rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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1.582
ist ja auch ein Argument ist ok, nur frag ich mich dann was verhandeln bzw. ersteigern die da schon seit einem Monat!? Wenn die Pokerer sich untereinander kennen, dann sollte so a scha* doch in 2 Wochen über die Bühne gegangen sein?

2000 bei der Versteigerung der UMTS Frequenzen war der ganze Zauber in wenigen Tagen vorbei...
Das Vergabeverfahren umfasst insgesamt vier Stufen:

In einer ersten Stufe werden Frequenzen im 700 und 2100 MHz Band als abstrakte Frequenzblöcke (d.h. nur durch ihre Bandbreite und die jeweils an sie gebundene erweiterte Versorgungsauflage, nicht aber in Bezug auf die Lage im jeweiligen Band definierte Blöcke) vergeben.

In einer zweiten Stufe werden dann die Frequenzen im 1500 MHzBand als abstrakte Frequenzblöcke vergeben.

In einer dritten Stufe wird bestimmt, welche spezifischen Frequenzen innerhalb der Bänder den Gewinnern von Spektrum aus den ersten beiden Stufen jeweils zugewiesen werden.

In einer vierten Stufe werden schließlich zusätzliche, nicht an Frequenzen gebundene erweiterte Versorgungsauflagen versteigert.

Im Vergleich dazu war es 2000 relativ einfach : 6 Bieter und 6 x 10 MHz. mfg
 

Berni_B

Mobilfunk Teilnehmer
11 Mai 2020
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Das Vergabeverfahren umfasst insgesamt vier Stufen:

In einer ersten Stufe werden Frequenzen im 700 und 2100 MHz Band als abstrakte Frequenzblöcke (d.h. nur durch ihre Bandbreite und die jeweils an sie gebundene erweiterte Versorgungsauflage, nicht aber in Bezug auf die Lage im jeweiligen Band definierte Blöcke) vergeben.

In einer zweiten Stufe werden dann die Frequenzen im 1500 MHzBand als abstrakte Frequenzblöcke vergeben.

In einer dritten Stufe wird bestimmt, welche spezifischen Frequenzen innerhalb der Bänder den Gewinnern von Spektrum aus den ersten beiden Stufen jeweils zugewiesen werden.

In einer vierten Stufe werden schließlich zusätzliche, nicht an Frequenzen gebundene erweiterte Versorgungsauflagen versteigert.

Im Vergleich dazu war es 2000 relativ einfach : 6 Bieter und 6 x 10 MHz. mfg

is nun ja auch wurscht, das ergebnis ist da und das is gut so, jetz sollens ausbauen die betreiber )
 
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Reaktionen: EDGE-Surfer

Schlumpf45

Mobilfunk Teilnehmer
26 Apr 2014
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Sehr überraschend daß A1 nichts von 700 Mhz ersteigert hat. Dafür Magenta gleich 20 Mhz.
überraschend nicht den a1 sitzt schon auf ein haufen frequenzen. meine wirtschaftliche analyse ist je mehr a1/energie ag, linz ag, kelag , energieversorger am land/standt vdsl +/FTTH ausbaut desto schelchter ist dann die auslastung auf den sendemasten bei a1/DREI/Magenta.
bedeutet das die betreiber dann nicht so eine große anbindung benötigen/nicht so vile frequenzen da es nur viel geld kostet die devise ist wirtschaftlich arbeiten.
 

maultier

Mobilfunk Teilnehmer
26 Mrz 2014
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2.632
Sehr überraschend daß A1 nichts von 700 Mhz ersteigert hat. Dafür Magenta gleich 20 Mhz.
Wahrscheinlich hatten sie kein Interesse weil sie ja von vorhinein begrenzt waren.

Aber drei 10 MHz bei 700 hätte ich nicht gedacht. Hoffentlich baut jetzt drei das halbwegs flächendeckend aus und nicht nur so das die Versorgungsauflagen gerade mal erfüllt sind wie bei 900 MHz jetzt.

Edit:
Interessant wird was drei kurzfristig macht ab 1.1.2021. Derzeit senden sie ja auf B1 15 MHz LTE + 10 MHz DC HSDPA. Das geht sich dann nicht mehr aus. Eigentlich müsstens UMTS auf 5 MHz verkleinern weil LTE mittlerweile wichtiger ist.
 

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