Österreich investiert 1,4 Milliarden Euro in den Breitbandausbau

26 August 2018
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Also ich würde Provider feiern, die in einem geförderten Gebiet, das angeblich unrentabel ist, auf einmal ein zweites Netz aufziehen, ohne dass sie gefördert werden.
Macht die Liwest in Gebieten, in denen vor allem private Kabelunternehmen Glasfaser gefördert errichten, Phüringer und Co können davon ein Lied singen.
 
22 März 2014
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Macht die Liwest in Gebieten, in denen vor allem private Kabelunternehmen Glasfaser gefördert errichten, Phüringer und Co können davon ein Lied singen.
Ok, das war mir definitiv nicht bewusst... Ist aber auch seltsam, wenn die da einfach so ausbauen und sich offenbar für die Förderungen ned wirklich interessieren.
 
26 April 2014
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Macht die Liwest in Gebieten, in denen vor allem private Kabelunternehmen Glasfaser gefördert errichten, Phüringer und Co können davon ein Lied singen.
genau so macht es auch die deutsche telekom kommune verlegt glasfaser da keiner verlegen will und 3 wochen später kommt nun auch die deutsche telekom und verlegt glasfaser bis ins haus. und dann kommt vodafone auch noch und verlegt kabel bis ins haus.
 
25 März 2014
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Macht die Liwest in Gebieten, in denen vor allem private Kabelunternehmen Glasfaser gefördert errichten, Phüringer und Co können davon ein Lied singen.
Unrentabel ist immer relativ besonders bei der Liwest. Solange die LinzAG ihr Stromnetz, Gasnetz oder Fernwärme in der Nähe hat, hat die Liwest Glas in der Nähe. Deswegen kann man sehr kostengünstig bauen insbesondere wenn irgendwas erneuert wird bei den Netzen. Die teuersten Kosten sind immer das Graben, gefolgt von Leerschläuchen.

Was die Liwest hier macht ist eher das erdrücken der kleinen Provider, die natürlich mit dem Preis drauf halten und da wird Marktmacht sowie Konditionen ausgenutzt. Am Ende kauft man dann das Netz des kleinen Providers.
 
4 März 2021
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Stand sowas "Diegeografischen Gebiete, für welche Förderungen in Anspruch genommen werden können, umfassenjene Teile des österreichischen Bundesgebietes, in denen
•weniger als 30 Mbit/s Download-Geschwindigkeit zur Verfügung stehen (sogenannte weiße Gebiete),
•nur ein Zugangsnetz mit mindestens 30 Mbit/s jedoch weniger als 100 Mbit/s an Download-Geschwindigkeit erbringt (sogenannte förderbare graue Gebiete)."
auch schon in der Version für 2020? Habe im gleichnamigen Dokument nichts gefunden. Aber das würde sich ja schon gut anhören, denn wenn ich das richtig verstehe sind dann nicht nur Gebiete mit weniger als 30mbit sondern bis 100mbit förderfähig.
 
21 Januar 2015
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Als Erstes sollten(bewohnte)Gebiete dran kommen wo es noch überhaupt nichts gibt, weder DSL, noch Mobilnetz(mindestens 3G). So daß es als Zwischenschritt mal überall zumindest entweder VDSL+3G oder 3G+4G gibt).
Wer weiß wie lange es noch dauert bis wir Corona wirklich los sind.
 
22 März 2014
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Ich denke, dass der Wechselwille in der breiten Bevölkerung (und da nehme ich uns hier im Forum mal aus, weil wir doch eher außergewähnliche Anforderungen an Geschwindigkeit haben) nicht so sehr vorhanden ist, wenn bereits 30Mbit/s erreichbar sind - gerade wenn ich daran denke, dass nicht nur A1 Förderungen abrufen kann.

Es wird also sicherlich für einen alternativen Provider eine Herausforderung sein, wenn A1 bereits um die 30Mbit/s anbietet (und auch LTE von zumindest einem Provider zur Verfügung steht), irgendwen zum, Wechseln zu bringen (die Hausanschlüsse sind ja auch nicht gratis).
Anders sieht es natürlich aus, wenn nur 10Mbit/s (oder nichtmal das) über die Leitung geht.
 
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15 Mai 2020
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Ca. 2 km weiter, wo es noch keinen Ausbau gab bei meinem Baugrundstück bekam ich lt. A1 die Auskunft, dass max. 10 MBit gehen werden, da sind aber keine Daten im Breitbandatlas und 2 Häuser sind gar nicht erfasst.. Ein bisschen näher an der Vermittlungsstelle ist ein Haus, dessen Hausnummer lt. Fonira Verfügbarkeit max. 20 MBit hat, aber auch mit 211 MBit im Breitbandatlas eingezeichnet ist. So kann ich mir gut vorstellen, wie die vielen Haushalte mit 100 MBit zusammenkommen.

Ich habe noch weiter im Breitbandatlas geschmökert und ein paar Sachen entdeckt, die die Statistik schönen könnten, dass eben viele Haushalte mindestens schon 100 MBit haben.

LTE gibts lt. Breitbandatlas an meinem Wohnort mit 125 MBit. Die Testergebnisse vom RTR-Netztest ergeben 13 MBit. Also auch da habe ich am Papier 100 MBit, die aber nicht ankommen.

Am Baugrundstück sollten es per Mobilfunk sogar 138 MBit sein (näher an allen Sendern) und lt. Testauswertung im Mittel 16 MBit.

Wenn ich mir meine Umgebung so ansehe bin ich auch recht erstaunt:
Anhang anzeigen 30647
Ich kann bestätigen, dass es 500m weiter in Richtung Berg nur mehr 2G gibt mit Drei. Magenta und A1 kommen mit 800 MHz da ein bisschen weiter. Aber ich habe da wohl was bei der maximalen Datenrate von 2G verpasst. Also gibt es dort wieder einen Haushalt, der zumindest wenigstens 12 MBit hat.
Unsere Siedlung gilt offiziell als mit bis zu 500mbit versorgt, tatsächlich aber liefert A1 15-20 und Magenta (Kabel) schon mehr aber dafür auch deutlich mehr Abbrüche und Aussetzer, also eig auch nicht optimal...
 

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