Österreichische Krankenkassen

29 Januar 2016
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Aus dem Internet die 2 Fragen und deren Antworten:

Wann geht man in Mutterschutz in Österreich?
Schutzfrist bedeutet, dass Arbeitnehmerinnen in den letzten acht Wochen vor der Geburt sowie acht Wochen nach der Geburt nicht beschäftigt werden dürfen. Bei einer Mehrlings- oder Frühgeburt bzw. bei einem Kaiserschnitt erhöht sich die Schutzfrist nach der Geburt auf 12 Wochen.

Wie hoch ist das Gehalt während des Mutterschutzes?
Als gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerin bekommst Du sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse, pro Tag bis zu 13 Euro. Dein Arbeitgeber stockt die Zahlung auf, so dass Du auch während des Mutterschutzes auf Dein bisheriges Nettogehalt kommst.

Da die von dir, lieber @lind, genannte Frau Doktorin eine Ärztin ist, weiß ich nicht genau, wie es für sie gehandhabt wird bezüglich "Mutterschaftsgeld". Jedenfalls der "Mutterschutz" steht ihr auch zu wie bei anderen Frauen auch. Es ist ähnlich wie bei einer Krankschreibung (ein Frauenarzt bestätigt das Werden der Mutter mit dem -ungefähr- errechnetem Geburtstermin und diese gibt die werdende Mutter der Krankenkassa ab zwecks Mutterschaftsgeld)
 
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26 März 2014
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Nachtrag: ich bin in der Mutterschaftsurlaub vergönnt und alles.
Mich beschleicht immer mehr das Gefühl. Dass das eine kopflose Aktion war. Wo man nicht längerfristig geplant hat oder nachgedacht hat. (Das Gerücht dass Frau Dr schwanger sein und bald in Mutterschaft gehen würde gab schon länger)
Mache ich mir Sorgen wie geht es in Zukunft weiter.
Murbi könnte Recht haben Ärzte gilt ja als selbstständiger.
Ich ging mit dem von mir als normaler Arbeitnehmer/in aus.
Ich kann sowieso nur abwarten und Tee trinken.
Ich bin gespannt ob morgen das digitale Rezept funktioniert das ich telefonisch heute bestellt habe (Anrufbeantworter)
 
29 Januar 2016
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In Deutschland bekommen die werdenden Mütter Mutterschaftsgeld abhängig vom vorherigem Nettogehalt ausgezahlt, auch wenn die Krankenkasse dort 13€ (wie hier auch) bezuschusst, weil sich der (letzte) Arbeitgeber "daran beteiligt".
Insgesamt ist es natürlich etwas weniger als wenn sie arbeitet.
Onlinerechner
 
29 Januar 2016
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Über das sogenannte Wochengeld (in Österreich) ist hier ausführlich beschrieben, ist ähnlich wie in Deutschland (letztere siehe meinen vorherigen Beitrag).