Tester in Österreich mit Connect Box gesucht

25 September 2018
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Hallo zusammen

Die Connect Box verfügt bekanntlich über keinen Knopf bzw. Schalter um das WLAN aus- und einzuschalten. Das WLAN lässt sich nur über das Webinterface steuern, was meistens nicht praktisch ist. Viele möchten aber das WLAN nicht rund um die Uhr laufen lassen, sondern nur dann, wenn es auch verwendet wird. Es gibt eine Lösung, wie das WLAN bequem gesteuert werden kann. Sogar ein Zeitplan ist möglich. Ein Raspberry Pi 3 übernimmt diese Aufgabe. Nebst der Connect Box werden auch Connect Booster unterstützt.

Ich suche auf diesem Weg Leute, die über eine Connect Box und eventuell auch noch Connect Booster (WLAN-Powerline) verfügen und bereit wären mein Produkt in Österreich zu testen. In der Schweiz und Deutschland wird das Produkt bereits eingesetzt. Wer hätte Lust und die Zeit, das Gerät bei sich zu testen und mir dann ein Feedback zu geben? Als Dankeschön kriegt er den Raspberry Pi 3 mit allem was dazu gehört geschenkt. Natürlich helfe ich bei der Einrichtung und für den Tester entstehen keine Kosten.

Das Produkt ist hier zu finden: http://www.xblock.ch/. Wer Interesse hat, soll sich bitte über das Kontaktformular bei mir melden: http://www.xblock.ch/kontakt/.

Gruss,
Michael
 
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Reaktionen: rampart und Jonas12
8 August 2014
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Auch wenn mein Router nicht unterstützt wird und ich keinen Bedarf an Zeitplänen für WLAN habe gebe ich trotzdem Feedback.

An der Konfiguration muss noch nachgebessert werden um deine Zielgruppe zu erreichen.

Verbesserungsvorschläge:
• Weboberfläche zur einfachen Konfiguration
• Hostname um nicht vorher nach der IP Adresse von WiControl suchen zu müssen
• IP Adresse vom Router anhand von DHCP (Standardgateway) vorschlagen
• Unterstützung von anderen Routern und Access Points
 
15 November 2015
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Also ehrlich, als ob die paar Beacons die das Gerät in der Sekunde aussendet wirklich so schädlich wären. Bei 20 dBm Sendeleistung @ 2.4 GHz sowie 10 Meter Abstand sind wir bei -40.04 dBm. Das entspricht 0,0001 mW oder 0,1 uW. Dazu kommt noch die Dämpfung vom Körper, Mauern etc. ... Wenn "Elektrosmog" so derart gefährlich wäre, wäre schon längst die halbe Menschheit unter der Erde. Jede Stromleitung im Haus strahlt auch. Und von der Sonne fangen wir besser erst gar nicht zum Reden an.
 
26 März 2014
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mpfung vom Körper, Mauern etc. ... Wenn "Elektrosmog" so derart gefährlich wäre, wäre schon längst die halbe Menschheit unter der Erde. Jede Stromleitung im Haus strahlt auch. Und von der Sonne fangen wir besser erst gar nicht zum Reden an.

Dafür liegt dann das Handy am Nachtkastl und sendet mit 23 dB oder der Router vom Nachbarn steht hinter der nächsten Wand und sendet fröhlich weiter.
 

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