Unterschiede Deutschland Österreich

18 April 2018
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Ähnliche Sprache, damit hammas schon :). Bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher was der Punkt der Frage ist.

Was sind die Unterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden oder zwischen Frankreich und Österreich oder Österreich und Ungarn. Gleiche Frage :)
 
9 Februar 2017
2.022
1.186
Aber was braucht man bei Euch ein Auto der ÖPNV in Wien ist vorbildlich
Österreich besteht nicht nur aus dem Wasserschädel "Wien"!
Österreich ist ein absolutes Hochsteuerland. Das fängt schon bei der MwSt. an geht über die NOVA und hört bei Einkommen-, Sekt- und Biersteuer auf.
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9 Februar 2017
2.022
1.186
Des is scho schlimm in D

https://www.youtube.com/watch?v=i0PpztvuvyM&t=29s

Klar das die alten Menschen den Glauben an die Politik verlieren und lieber AFD wählen.

Ich denke was ich von meiner Verwandschaft höre wird es auch net besser. Sprecht mal mit den Menchen in NRW ihr werdet staunen was die sagen. Die haben die Nase voll von den deutschen Lügenpolitikern.
Ist bei uns auch nicht anders.
Öhm, was hat das Video über die Altersarmut mit der AfD zu tun?
 
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17 März 2017
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Mir fällt auch ein Unterschied ein:
Wir müssen heute arbeiten während unsere Nachbarn einen Feiertag genießen.
Danke Bundesregierung 🙄

Nunja ein sehr zwiespältiges Thema. Einerseits kann ich die Argumente von Arbeitnehmervertretern, andererseits aber auch die Argumente von Arbeitgebervertretern nachvollziehen. Selbstverständlich will man es sich als Regierung nicht sonderlich mit einer der Gruppen verscherzen, deswegen hatte man ja immer versucht eine Mittelweg zu finden (In der Hoffnung, dass beide zufrieden sind. Jedoch was sich im Endeffekt als total schlecht erwiesen hat, weil dann beide Gruppen verärgert waren).
  • "Die halbe Feiertag"-Lösung:
    Arbeitnehmer wütend, weil freitags sowieso die meisten nur bis mittags arbeiten
    Arbeitgeber wütend, weil offensichtlich in den westlichen Bundesländer einer der wichtigsten Einkaufstage nach Weihnachten ist und selbst das Zusperren zur Mittagszeit viele Einnahmen kosten würde

  • "Persönlicher Feiertag"-Lösung:
    Arbeitnehmer wütend, weil jetzt alle arbeiten müssen und man einen Urlaubstag aus dem persönlichen Kontigent nehmen muss um frei zu haben.
    Arbeitgeber weitgehend zufrieden, jedoch vermutlich wütend, wenn sich viele Arbeitnehmer Urlaub nehmen würden (dieser jedoch dann vielleicht abgelehnt wird) und sie die 100% Zuschläge bei vielen Mitarbeitern zahlen müssten.
Wie sieht jedoch die Realität aus. Bei der ersten Lösung waren doch nur alle Arbeitnehmer wütend, weil die meisten ohnehin nur bis mittags arbeiten und sie dadurch nicht profitieren (Jene Leute die davon profitiert hätten, waren denen ohnehin egal, denn man muss immer selbst profitieren). Wäre die Lösung vermutlich besser angekommen, wenn der Feiertag nicht immer auf einen Freitag, sondern auf einen Montag fallen würde, wo viele ganztags (und nicht wie am Freitag halbtags) arbeiten? Wer weiß?

Nach ersten Erkenntnissen haben nur sehr wenige heute den persönlichen Feiertag genützt, was widerrum zeigt, dass ihnen der heutige Tag weitgehend egal ist und dieser nur einer von vielen normalen Tagen im Jahr für sie ist, aber davor dann weitgehend mit Familie und Ostern zu argumentieren, fand ich schon sehr merkwürdig. Offensichtlich ist die Familie zu Ostern dann nicht so "wichtig" um dann den persönlichen Feiertag in Anspruch zu nehmen.



Die beste Lösung meiner Meinung nach wäre ohnehin gewesen, dass einfach jeder 1 Urlaubstag mehr im Jahr bekommt. Jenen Leuten, denen der Tag wichtig ist, können sich frei nehmen und haben wie bisher weiterhin frei und den anderen Leuten ist der Tag sowieso egal, weswegen sie sich am Karfreitag ohnehin nicht frei nehmen würden (was ja ohnehin der Großteil der Bevölkerung ist). Die Arbeitnehmer wären happy weil 1 Tag frei und die Wirtschaft wär vermutlich teilweise glücklich, weil nicht alle Geschäfte am Freitag geschlossen hätten.

PS: Es zeigt sich wieder mal in was für einer Neidgesellschaft wir leben, denn die Klage beim Europäischen Gerichtshof war nichts anderes. Dem Kläger und allen Befürwortern wäre es auch offen gestanden einfach der evangelischen Kirche beizutreten und den Tag frei zu haben. Vermutlich lehnten/lehnen die meisten aber auch die Kirchensteuer ab und argumentieren dies weitgehend damit, dass sie kein Glaubensbekenntnis haben. Nun selbst wenn das so ist, hätte ich dann den evangelischen Kirchenbeitrag mehr zur Erhaltung der schönen Kirchen und als Leistung für die vielen freien Tage plus 1 einen Extrafeiertag gesehen (jetzt ja nur mehr 10 kirchliche und 3 staatliche).
 
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