bob senkt Preis von gigabob unlimited auf € 22,90

Nach der Einführung des unlimitierten Datentarifs von HoT kommt Bewegung in den Markt. Nach dem Spezialanbieter educom (für Studierende und Lehrer) senkt nun auch bob den Preis seines unlimitierten Datentarifs:

gigabob unlimited

  • unlimitierte Daten
  • bis zu 40 Mbit/s im Download
  • bis zu 10 Mbit/s im Upload
  • wahlweise ohne oder mit 24 Monate Bindung (+ Modem gratis)
  • um 22,90 Euro (statt bisher 24,90 Euro)

Mehr Details: www.bob.at/giabob-unlimited

EDGE-Surfer

Mobilfunk Teilnehmer
21 Jan 2015
1.558
475
Und den Gigabob unlimited plus gibt es jetzt auch. 60/10 um €32,90
Und als Gerät gibt es den Bob Cube Plus(=Netcube 3).
Also erstmalig ein CAT 6 Datengerät bei einem Diskonter.
 

karlwien

Mobilfunk Teilnehmer
1 Nov 2017
143
57
Puhhh gleich 10 Euro teurer für 60 Mbits gegenüber der 40 Mbits Variante bei je 24 Monatsbindung :eek:
 

Berndi

Mobilfunk Teilnehmer
24 Jun 2017
504
187
Und den Gigabob unlimited plus gibt es jetzt auch. 60/10 um €32,90
Und als Gerät gibt es den Bob Cube Plus(=Netcube 3).
Also erstmalig ein CAT 6 Datengerät bei einem Diskonter.
Ob das der Huwaei B525-65 oder wesentlich günstigere B525-23 ist? Spielt vieleicht im A1 Netz nicht so eine große rolle aber vom Wert und was die dann am ende damit verdienen sicher.
 

neptunus

Mobilfunk Teilnehmer
25 Mrz 2014
1.596
683
Ich nutze Bob am Smartphone und die Wertsicherung hätte dieses Jahr zuschlagen sollen - nach meinen Berechnungen.

Hat sie aber nicht.

Ich sehe in so einer Wertsicherung auch nicht weiter ein Problem:

Ist man preisbewusst, wird man so einen Vertrag mit Bindung ohnehin nicht länger als 2 Jahre haben. Meinen Vertrag habe ich dazu sogar vorsorglich schon 1 Monat nach Abschluss für die Zukunft gekündigt.

Die Preiserhöhungen können über das Vertragsleben demnach 2x passieren. Die Zeitpunkte stehen vertraglich fest, auch das Ende des Vertrags.

Es ist eine einfache Zinseszinsrechnung wie sich die Preise erhöhen, mit 2,5% jährlich wird man auf der sicheren Seite sein. Für besonders viel Puffer nimmt man 3% - tatsächlich dürfte die Inflation = Preiserhöhung weniger stark ausfallen.

Nachdem man die eigenen Preiserhöhungsmonate mit dazugehörigen Preisen identifiziert hat, notiert man sich für jedes Monat den Preis und rechnet über alles drüber den neuen Durchschnittspreis.

Fertig - mit Excel die Arbeit weniger Minuten, wenn überhaupt.

Ich will das preiswerteste Angebot. Warum eines wegen der Wertsicherung ausschließen, wenn es dennoch den günstigsten Preis hat? Wirtschaftlich vernünftig ist das nicht ...
 
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