A1 verliert Businesskunden

Mit der AUA und Österreichischen Post hat A1 schon zwei namhafte Unternehmen zumindest zum Teil an die Konkurrenz verloren. Nun schauen sich auch Asfinag und ÖBB nach neuen Mobilfunkanbietern um. Dabei geht es um Umsätze in zweistelliger Millionenhöhe. Bei A1 wird man zunehmend nervöser …

rage4

Mobilfunk Teilnehmer
5 Jul 2014
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"Wenn's wirklich wichtig ist, dann lieber mit T-Mobile":)mfg
 

un4given

Mobilfunk Teilnehmer
23 Mrz 2014
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175
eine Entwicklung, die seit geraumer Zeit absehbar war. Irgendwann ist Schluss und die Kuh lässt sich nicht mehr so gut melken. Drei hat sehr stark nachgezogen. T-Mobile zieht langsam aber sicher nach. A1 hat ihre "Monopolstellung" längst verloren.

P.S. Ich frage mich immer wieder, ob die Liberalisierung der Märkte tatsächlich ein guter Konstrukt ist, um die Marktregulierung/Selbstregulierung anzukurbeln...immerhin geht es um Versorgernetze.


und wegen ThemenÜberschrift: dachte fast es handelt sich um ein Buchtitel :D
 

frunza

Mobilfunk Teilnehmer
1 Nov 2014
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warum hat man nach einen Jahr von 3 zu T-Mobile gewechselt?
mfg
2014 und 2015, also zwei Jahre und dadurch ist der Auftrag/Vertrag ausgelaufen.
Es wurde der Auftrag einfach neu ausgeschrieben, wenn Drei wieder der Bestbieter gewesen wäre, hätten sie den Auftrag sicherlich auch wieder bekommen.
 

eigs

Mobilfunk Teilnehmer
8 Aug 2014
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Mich wundert, dass die ÖBB noch nicht vor hatte sein eigener MVNO zu werden.
Mit der Technik scheint man im Unternehmen durch GSM-R und BASA schon Erfahrungen gesammelt zu haben. Die meisten Telefonate werden bestimmt innerhalb des selben Unternehmens geführt wodurch die Gesprächsminute nicht mehr wirklich etwas kostet. Und es sind sicher mehr SIM-Karten im Einsatz als ein kleiner MVNO Kunden hat.

Sind die Ausschreibungen öffentlich im Internet abrufbar oder werden die nur an die entsprechenden Anbieter zugestellt? Interessant wären die Ausschreibungen der Post und der Stadt Wien.
 

Stanglnator

Mobilfunk Teilnehmer
15 Nov 2014
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117
P.S. Ich frage mich immer wieder, ob die Liberalisierung der Märkte tatsächlich ein guter Konstrukt ist, um die Marktregulierung/Selbstregulierung anzukurbeln...immerhin geht es um Versorgernetze.
Irgendwann schiesst sich die Liberalisierung selbst ins Knie.
Arbeiter(in)/Angestellte(r) müssen sparen , Unternehmen sparen , Der Staat muss sparen.
Das ist super zu beobachten (Privatkonkurse , Pleiten wie Zielpunkt/Schirnhofer etc. Staatliche Sparprogramme).
Jetzt sparen halt auch die Unternehmer untereinander.

Aber netter "Lesestoff" ;) Mir tut die A1-Telekom net leid , nur die Mitarbeiter die evtl. abgebaut werden.
 
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derFlo

Mobilfunk Teilnehmer
22 Mrz 2014
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796
P.S. Ich frage mich immer wieder, ob die Liberalisierung der Märkte tatsächlich ein guter Konstrukt ist, um die Marktregulierung/Selbstregulierung anzukurbeln...immerhin geht es um Versorgernetze.
Solange die Qualität gleich bleibt (und wir haben eine unglaubliche Qualität der Netze, gerade im Mobilfunk und das zu unglaublich günstigen Preisen, wenn man sich in Europa so umsieht), ist das meiner Meinung nach kein Problem, die Liberalisierung gibts ja auch nicht erst seit gestern.

Dass die Branche im Wandel ist, dürfte auch schon bekannt sein, kein Teilbereich kommt der Veränderung aus :)